Städtebauförderung

Land fördert nichtinvestive Städtebauprojekte

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Kleinkind auf Rutsche

Zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Integration in Quartieren fördert das Wirtschaftsministerium nichtinvestive Städtebauprojekte der Kommunen. Im Jahr 2019 steht hierfür eine Million Euro zur Verfügung. Förderanträge sind ab sofort möglich.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert im Jahr 2019 im Rahmen der Städtebauförderung nichtinvestive Projekte der Kommunen, die das Zusammenleben der Menschen in Sanierungsgebieten in den Fokus nehmen. Das Land stellt für das nichtinvestive Städtebauförderprogramm im Jahr 2019 eine Million Euro zur Verfügung.

„Das Programm stellt eine optimale Ergänzung zu den baulichen Maßnahmen in Sanierungsgebieten dar. Die Projekte stärken den sozialen Zusammenhalt aller Bevölkerungsgruppen und die Integration in einem Quartier. Damit wird auch gewährleistet, dass die städtebauliche Sanierung in den Kommunen nachhaltig erfolgreich ist“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zum Start der aktuellen Ausschreibung.

Förderanträge bis zum 15. Juli

Ab sofort und bis zum 15. Juli können die Städte und Gemeinden beim jeweils zuständigen Regierungspräsidium ihre Förderanträge stellen. Die nichtinvestiven Projekte sollen vorrangig in städtebaulichen Erneuerungsgebieten stattfinden, die über die Förderprogramme „Soziale Stadt“, „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ sowie das Landessanierungsprogramm gefördert werden. Aber auch in anderen Bund-Länder-Programmen ist eine Förderung möglich. Gefördert werden Projekte, die beispielsweise der Betreuung von Kindern und Jugendlichen in der Freizeit, der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, der Teilhabe von älteren Menschen am Leben im Quartier oder auch der Integration von Migrantinnen und Migranten dienen.

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau: Programm für nichtinvestive Städtebauförderung

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau: Städtebauförderung

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