Migration

Land fördert 20 Projekte für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte

Das Land fördert 20 lokale Projekte für die Unterstützung und Stärkung von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte mit rund 441.000 Euro.

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Eine muslimische Einwanderin sitzt mit anderen Personen am Tisch und schaut sich während des Englischunterrichts Blätter mit Grammatikaufgaben an.

Die Landesregierung unterstützt das projektbezogene Empowerment von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte und fördert landesweit 20 Projekte mit insgesamt rund 441.000 Euro. Dies teilte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha mit. Gefördert werden Projekte, die das Ziel haben, vor Ort die Teilhabe von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte an der Gesellschaft und am Erwerbsleben zu stärken. Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha sagte: „Wir wollen zugewanderte Frauen bei der Entfaltung des eigenen Potentials für sich und die Gesellschaft gezielt unterstützen. Wir waren überwältigt von der hohen Anzahl der eingegangenen Förderanträge mit vielen tollen und gut durchdachten Projektideen. Dies zeigt auch, wie groß der Bedarf ist und welchen wichtigen Beitrag derartige Maßnahmen zur gleichwertigen Teilhabe der Frauen am Arbeitsmarkt leisten.“

Bei der Förderentscheidung wurde das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration von einem plural besetzten, unabhängigen Expertengremium beraten. Mit Unterstützung des Gremiums war es möglich, aus den zahlreichen eingegangenen Anträgen 20 erfolgversprechende Empowermentprojekte für eine Förderung auszuwählen.

Gefördert werden Kommunen und freie Träger, die einen anteiligen Zuschuss zu ihren Maßnahmen in Höhe von bis zu 75 Prozent beziehungsweise 90 Prozent erhalten. Der Höchstfördersatz beträgt 30.000 Euro je Maßnahme.

Zahlen, Daten, Fakten

  • Förderprojekte: 20
  • Fördervolumen: circa 441.000 Euro
  • Zuwendungsempfänger: fünf Kommunen, 15 freie Träger

Liste der Förderprojekte „Empowerment von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte 2025“

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