Gedenken

Jahrestag der Befreiung und 80 Jahre Kriegsende in Deutschland

Anlässlich des Jahrestags der Befreiung und 80 Jahren Kriegsende in Deutschland hat Innenminister Thomas Strobl die Bedeutung des Kampfes gegen Antisemitismus und Extremismus betont.

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Kranz von Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident und Landesbeauftragter für Vertriebene und Spätaussiedler, am Mahnmal in Bad Cannstatt.

Der 8. Mai ist der Jahrestag der Befreiung, der im Jahr 1945 das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa markierte. An diesem Tag endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Im Jahr 2025 jährt sich das Ereignis zum 80. Mal. Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl wird anlässlich dieses Jahrestages am 14. Mai gemeinsam mit Landtagspräsidentin Muhterem Aras, Mitgliedern des Landtages von Baden-Württemberg sowie weiteren Gästen im Vorfeld der 122. Sitzung des Landtags bei einer Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Stauffenberg-Platz beim Alten Schloss in Stuttgart des Kriegsendes vor 80 Jahren gedenken.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl sagte anlässlich des Jahrestages der Befreiung und 80 Jahre Kriegsende in Deutschland am 8. Mai 2025:

„Der 8. Mai markiert einen tiefen Einschnitt in der deutschen Geschichte. Wir bekennen uns zur historischen Verantwortung, die aus dem dunkelsten Kapitel unserer Vergangenheit erwächst. Das unfassbare Leid der Millionen von Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden mahnt uns, niemals zu vergessen. Zum Schutze jüdischen Lebens in unserer Mitte dürfen wir bei Antisemitismus nie wegschauen oder weghören, denn das ist der Anfang vom Untergang unserer Demokratie, unserer Freiheit. Deshalb wehren wir als Land Baden-Württemberg bereits den Anfängen – Antisemitismus und Extremismus bekämpfen wir mit allen Mitteln, die uns der Rechtsstaat zur Verfügung stellt.“

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