Ernährung

Kurtz zeichnet SINOVA Sonnenberg Klinik aus

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Schmeck den Süden

Staatssekretärin Sabine Kurtz hat die SINOVA Sonnenberg Klinik in Stuttgart im Rahmen des Projekts „Schmeck den Süden“-Genuss außer Haus mit einem Löwen ausgezeichnet. Die Klinik bietet einen Aktionstag mit einem regionalen Gericht oder zwei regionalen Komponenten pro Woche an.

„Die ,Schmeck den Süden‘-Genuss außer Haus Teilnehmer repräsentieren das Genießerland Baden-Württemberg mit seinen vielen Facetten. Sie bringen regionale Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung auf den Tisch und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Region. Die Gemeinschaft der ,Schmeck den Süden‘-Genuss außer Haus Betriebe, darunter nun auch die SINOVA Sonnenberg Klinik, ist über die Jahre stetig gewachsen. Mittlerweile sind 80 Betriebe in der Gemeinschaftsverpflegung klassifiziert und zertifiziert. Sie alle eint die Überzeugung, dass die regionale Küche das Beste ist, was man auf den Tisch bringen kann: frisch, von gleichbleibend hoher Qualität und natürlich kreativ zubereitet“ sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Sabine Kurtz, am 2. Juli 2024 anlässlich der Ein-Löwen-Auszeichnung der SINOVA Sonnenberg Klinik in Stuttgart.

Die SINOVA Sonnenberg Klinik wurde mit der „Ein-Löwen-Klassifizierung“ ausgezeichnet. Das bedeutet, sie bieten einen Aktionstag mit einem regionalen Gericht oder zwei regionalen Komponenten pro Woche an. Die Gerichte aus regionalen Rohstoffen sind auf der Speisekarte mit einem Löwen markiert und damit gut erkennbar. Fleischküchle mit Spiegelei und Bratkartoffeln oder Schwäbische Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle sind nur zwei Beispiele für die Vielfalt an regionalen Speisen, die in der SINOVA Sonnenberg Klinik angeboten werden.

„Der tägliche Einsatz für eine genussvolle und regionale Küche und die Wertschätzung, die die SINOVA Sonnenberg Klinik damit der Region, der Landschaft und den darin produzierten Lebensmitteln entgegenbringt, möchte ich besonders hervorheben. Mit der Teilnahme an „Schmeck den Süden“-Genuss außer Haus trägt die SINOVA Sonnenberg Klinik ebenfalls zu einer hohen Lebensqualität und damit auch zur Wettbewerbsfähigkeit der Region bei. Eine Besonderheit in der SINOVA Sonnenberg Klinik ist, dass Patientinnen und Patienten dieselbe Verpflegung wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten“, betonte Staatssekretärin Sabine Kurtz.

„Schmeck den Süden“-Genuss außer Haus

„Schmeck den Süden“-Genuss außer Haus ist ein gemeinschaftliches Projekt von der DEHOGA Tourismus Baden-Württemberg GmbH und der MBW Marketinggesellschaft mbH (MBW), gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

In dem Programm steht die verbindliche Verwendung von nachvollziehbaren regionalen Produkten im Vordergrund, die vor allem bei Fleisch und Fleischerzeugnissen gemäß den Qualitätsprogrammen des Landes (Biozeichen Baden-Württemberg und Qualitätszeichen Baden-Württemberg) erzeugt wurden. Das Konzept ermöglicht eine modulare und schrittweise Umsetzung. Es können sowohl einzelne Komponenten als auch Aktionsgerichte aus regionalen beziehungsweise bioregionalen Zutaten sein. Je nachdem wie viele Komponenten und Aktionsgerichte pro Woche angeboten werden, wird der Betrieb mit einem oder zwei „Löwen“ ausgezeichnet. Die teilnehmenden Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung werden jährlich neutral kontrolliert.

Qualitätsprogramme des Landes

Die Qualitätsprogramme des Landes sind das Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZBW) und das Biozeichen Baden-Württemberg (BIOZBW). Produkte mit diesem Zeichen sind Lebensmittel in geprüfter Qualität und mit nachvollziehbarer Herkunft, die in einem dreistufigen Kontrollsystem geprüft werden. Träger des Zeichens ist das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR). Die Qualitätsprogramme erfüllen die Anforderungen der Europäischen Union (EU) für staatlich getragene regionale Qualitätsprogramme und sind von der EU-Kommission notifiziert.

Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Ernährung

Weitere Meldungen

Erster Wolf im Süden Sachsen-Anhalts entdeckt
Naturschutz

Fähe im Enztal-Territorium als sesshaft nachgewiesen

Ein Reh springt bei Bodnegg (Baden-Württemberg) über eine Wiese, auf der Löwenzahn blüht. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)
Forst

Forstliches Gutachten 2024 Baden-Württemberg

Ehrenamtskarte Baden-Württemberg
Bürgerengagement

Neue Angebote bei Ehrenamtskarte

Gefärbte Eier stehen in einer Palette (Foto: © dpa)
Verbraucherschutz

Unbeschwertem Ostergenuss steht nichts im Weg

Rieslingtrauben hängen am Stock in einem Weinberg
Weinbau

Neue Fördermaßnahme „Rotationsbrache im Weinbau“ ab 2027

Gruppenbild bei Agrarministerkonferenz in Bad Reichenhall
Landwirtschaft

Frühjahrs-Agrarministerkonferenz 2026 in Bad Reichenhall

Wasserrückhalt im Wald
Forst

Wälder speichern Wasser und schützen vor Erosion

Ein Wildschwein steht auf einem Plateau im Wald und beobachtet die Umgebung.
Tiergesundheit

Früherkennungsprogramm „Afrikanische Schweinepest“ startet

Eine Hand hält am 18.04.2016 an einer Tankstelle in Tübingen (Baden-Württemberg) einen Tankstutzen.
Verbraucherschutz

Hauk fordert schnelle Entlastungen bei Energiepreisen

Eine Frau sammelt in einem Wald Bärlauchblätter ein, die den Waldboden fast komplett bedecken. (Bild: dpa)
Verbraucherschutz

Wichtige Tipps zum Start der Bärlauch-Saison

Ein Wolf sitzt im Erlebnispark Tripsdrill in einem Gehege. (Foto: dpa)
Wolfsmanagement

Ausnahmegenehmigung zum Wolfsabschuss wird nicht verlängert

Ein Wolf sitzt im Erlebnispark Tripsdrill in einem Gehege. (Foto: dpa)
Wolfsmanagement

Auffälliger Wolf im Nordschwarzwald: Fragen und Antworten

Europa, Deutschland, Schwarzwald
Landlicher Raum

Starke Perspektiven für den Ländlichen Raum

Der Luchs wird eingefangen, um ihn zu besendern
Forst

Luchs im Landkreis Rastatt mit Halsbandsender ausgestattet

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Bericht aus dem Kabinett vom 3. März 2026