Hochbau

Erweiterungsbau am Justizzentrum Holzmarkt in Freiburg

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Das Amtsgericht Freiburg. (Bild: dpa)

Das Finanzministerium hat die vorbereitenden Arbeiten zum Erweiterungsbau am Justizzentrum Holzmarkt in Freiburg freigegeben. Die vorbereitenden Arbeiten umfassen den Abbruch der Gebäude, die Kampfmittelsondierung und die Planungskosten für den Erweiterungsbau.

Das Ministerium für Finanzen hat die vorbereitenden Arbeiten zum Erweiterungsbau am Justizzentrum Holzmarkt in Freiburg freigegeben.

„Mit dem geplanten Erweiterungsbau erhält die Justiz in Freiburg höchste Sicherheitsstandards. Das Land nimmt für den Abbruch der Gebäude 3,5 Millionen Euro in die Hand“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann anlässlich der Freigabe für die Abbrucharbeiten und die Planung. „Das schafft Sicherheit für die Prozessbeteiligten und die Justizbeschäftigten.“

Aktuell sind das Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft Freiburg in verschiedenen Anmietungen im Stadtgebiet sowie in fünf Gebäuden am Standort Holzmarkt untergebracht. Die Gebäude entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. So sind am Holzmarkt öffentliche und interne Bereiche nicht getrennt, was immer wieder zu Sicherheitsproblemen führt.

Die vorbereitenden Arbeiten umfassen den Abbruch der Gebäude auf dem hinteren Teil des Grundstücks des Justizzentrums, die Kampfmittelsondierung und die Planungskosten für den Erweiterungsbau. Mit diesen Arbeiten und dem danach vorgesehenen 1. Bauabschnitt entsteht ein Erweiterungsbau für Gerichtssäle und Verhandlungsräume. 

Weitere Meldungen

Ein Neubaugebiet von Weissach
Grundsteuer

Baden-württembergisches Grundsteuermodell bestätigt

Von links nach rechts: Staatssekretär im Ministerium der Justiz und für Migration Siegfried Lorek, Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt, Ministerialdirektorin Gerda Windey
Justiz

Gerda Windey ist neue Ministerialdirektorin

Von links nach rechts: Amtschef des Ministeriums der Justiz und für Migration Elmar Steinbacher, Leiterin der JVA Mannheim Annette Hügle, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges und Leiter der Abteilung Justizvollzug Martin Finckh
Justiz

Neue Leiterin der Justizvollzugsanstalt Mannheim

Von links nach rechts: Amtschef des Ministeriums der Justiz und für Migration Elmar Steinbacher, Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Mosbach Holger Schmitt, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges
Justiz

Neuer Leiter der Staatsanwaltschaft Mosbach

Von links nach rechts: Amtschef des Ministeriums der Justiz und für Migration Elmar Steinbacher, Präsident des Landgerichts Stuttgart Till Jakob, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges und Vizepräsident des Oberlandesgerichts Stuttgart Christoph Haiß
Justiz

Neuer Präsident des Landgerichts Stuttgart

Euro-Banknoten
Steuerschätzung

Steuereinnahmen des Landes sinken nur leicht

Ministerpräsident Kretschmann und Minister Strobl
Bundesrat

Strobl hält letzte Rede im Bundesrat

von links nach rechts: Amtschef Elmar Steinbacher, Leitender Oberstaatsanwalt Tomas Orschitt, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges, Leitender Oberstaatsanwalt (sV) Dr. Florian Kienle
Justiz

Neuer Leiter der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen

(Foto frei verwendbar, v.l.n.r.): Amtschef Elmar Steinbacher, Präsidentin des Finanzgerichts Baden-Württemberg Dr. Christina Reuss, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL
Justiz

Neue Präsidentin des Finanzgerichts

Amtschef des Ministeriums der Justiz und für Migration Elmar Steinbacher
Justiz

Konstanzer Symposium 2026

img-1882 - 1 - 1
Justiz

Generalstaatsanwalt Jürgen Gremmelmaier verstorben

Richter im Landgericht Stuttgart
Justiz

Neues KI-Werkzeug für effiziente Justizverfahren

Projektteam, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges (Dritte von links), Direktorin des Amtsgerichts Nürtingen Dr. Sabine Kienzle-Hiemer (Vierte von links), Dr. Markus Volz Vizepräsident des Landgerichts Stuttgart (5. v. l.)
Justiz

Pilotprojekt „Zivilgerichtliches Online-Verfahren“ gestartet

Hände eines Kioskmitarbeiters legen Geld in eine Kasse.
Steuern

Viele Mängel bei Kassenkontrollen in Barber-, Tattoo- und Nagelstudios

Euro-Banknoten
Haushalt

Ratingagenturen bestätigen Spitzenbewertungen für das Land