Religion

Erster Neujahrsempfang der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden

Anlässlich des Neujahrsempfangs der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden hat sich Innenminister Thomas Strobl klar zum Schutz jüdischen Lebens bekannt.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Ein Zaun steht vor der Synagoge der Israelitischen Religionsgemeinschaft in Stuttgart. (Bild: Sebastian Gollnow / dpa)
Symbolbild

Vom 22. bis 24. September 2025 haben Jüdinnen und Juden das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana gefeiert. Zu diesem Anlass hat die Israelitische Religionsgemeinschaft Baden zum ersten Mal Weggefährten, Freunde und wichtige Partner zu einer Feier eingeladen.

„Jüdisches Leben ist und bleibt ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Jüdinnen und Juden gehören zu uns. Für Antisemitismus, antisemitische und jegliche Gewalt gegen Sachen und Personen ist bei uns kein Platz! Es ist beschämend, dass sich jüdische Menschen in Deutschland darüber Gedanken machen müssen, ob sie sich in der Öffentlichkeit als Jüdin oder Jude zu erkennen geben oder nicht; dass Synagogen unter Polizeischutz stehen müssen; dass sich antisemitischer Hass, Hetze und Gewalt auf unseren Straßen entlädt. Dagegen gehen wir mit aller Härte und Konsequenz vor. Der Schutz jüdischen Lebens hat hier in Baden-Württemberg, hat für mich Priorität. Ich bin sehr dankbar für die sehr enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Israelitischen Religionsgemeinschaften Baden und Württemberg. Sie leisten sehr wertvolle Arbeit, indem sie jüdisches Leben erkennbar und sichtbar machen. Allen Jüdinnen und Juden wünsche ich ein gutes neues Jahr - ‚Schana Tova‘,“ sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl anlässlich des Neujahrsempfangs der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden am 28. September 2025 in Karlsruhe.

Weitere Meldungen

Pressekonferenz LKA zu Terrorgram
Sicherheit

Kriminologische Studie zur deutschen „Terrorgramszene“

Eine Sozialarbeiterin führt in der Landeserstaufnahme für Asylbewerber in Karlsruhe eine Beratung mit einem Flüchtling durch.
Migration

Landkreis Karlsruhe erfolgreich bei Arbeitsgelegenheiten für Geflüchtete

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl

Landeswahlausschuss lässt 21 Landeslisten zu

Eine Hand greift nach einem digitalen Paragrafen
Justiz

Modernisierung der Wahlverfahren in der Justiz

Tasten einer beleuchteten Tastatur. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
Justiz

Bund und Länder vereinbaren bundeseinheitliche Justizcloud

Sachbearbeiter Einsatz PP Freiburg Laptop Polizei
Polizei

eAkte bei Polizei landesweit eingeführt

Polizei Kontrolle Weihnachtsmarkt
Sicherheit

Friedliche Weihnachtsmarktsaison 2025

Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
Polizei

Polizei spendet an Stiftung Kinderland Baden-Württemberg

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl

21 Parteien reichen Landesliste für Landtagswahl ein

Zwei Wappen der baden-württembergischen Polizei sind neben einem Polizeifahrzeug zu sehen.
Sicherheit

Neue Ansprechstelle zur Gewaltprävention für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Netzwerkkabel stecken in einem Serverraum in einem Switch. (Foto: © dpa)
Polizei

Speicherung von IP-Adressen

Polizistin bei einem Auslandseinsatz
Polizei

Weihnachtsgrüße an Einsatzkräfte der Polizei in Auslandsmissionen

Abgelehnte Asylbewerber steigen in ein Flugzeug. (Foto: © dpa)
Bundesrat

Weitere Schritte zur „Migrationswende“

Eine Drohne fliegt bei Sonnenuntergang über eine Wiese. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)
Bundesrat

Land unterstützt Änderung des Luftsicherheitsgesetzes

Ein Integrationsmanager erarbeitet mit zwei jugendlichen Flüchtlingen aus Eritrea Bewerbungsschreiben. (Foto: © dpa)
Integration

Rund 1,55 Millionen Euro für Integrationsarbeit in ländlichen Räumen