Bevölkerungsschutz

Erster bundesweiter Tag des Bevölkerungsschutzes

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Ein Feuerwehrmann holt während einer Einsatzübung einer Freiwilligen Feuerwehr eine Leiter vom Dach eines Einsatzfahrzeugs.

Bevölkerungsschutz geht nur gemeinsam. Deshalb steht der erste bundesweite Tag des Bevölkerungsschutzes im Zeichen des Austauschs und der länderübergreifenden Zusammenarbeit. Mehr als 40 Akteure aus dem Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz zeigen in Potsdam, was sie können.

„Bevölkerungsschutz geht uns alle an! In Baden-Württemberg sind wir gut aufgestellt: Dazu tragen vor allem unsere Katastrophenschutzeinheiten bei, die für Notlagen jeglicher Art bestens vorbereitet sind. Am 24. Juni 2023 findet erstmals ein bundesweiter Bevölkerungsschutztag in Potsdam statt – das ist richtig und wichtig. Denn Katastrophen machen nicht vor Landesgrenzen halt. Unsere Bergwacht Schwarzwald wird diesen Tag als Botschafterin des Landes tatkräftig unterstützen und allen Interessierten, stellvertretend für ganz Deutschland, das besondere Leistungsspektrum der Bergrettung präsentieren. Die Veranstaltung steht im Zeichen des Austauschs und der Zusammenarbeit, denn diese Herausforderung können wir nur gemeinsam bewältigen! Mein herzlicher Dank geht deshalb an alle ehren- und hauptamtlichen Kräfte des Bevölkerungsschutzes. Wir werden uns auch künftig an den nunmehr jährlich stattfindenden Tagen des Bevölkerungsschutzes aktiv als Land beteiligen und unseren Beitrag für den Bevölkerungsschutz leisten“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl anlässlich des bundesweiten Tages des Bevölkerungsschutzes.

Am Samstag, 24. Juni 2023, findet der Tag des Bevölkerungsschutzes unter dem Motto „Mitmachen. Mitwirken.“ in Potsdam statt. Mehr als 40 Akteure aus dem Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz zeigen dort, was sie können. Baden-Württemberg wird beim Tag des Bevölkerungsschutzes mit der Bergwacht Schwarzwald vertreten sein.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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