Hochschulmedizin

Antrag für Universitätsklinikverbund Heidelberg/Mannheim

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Ein Schild mit der Aufschrift "Universitätsklinikum" steht in Mannheim an einer Einfahrt zum Universitätsklinikum.

Die Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim haben ihr Verbundvorhaben beim Bundeskartellamt angemeldet. Das Bundeskartellamt wird vermutlich eine vertiefte Prüfung vornehmen, die bis zu fünf Monate in Anspruch nehmen kann.

Die beiden Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim haben ihr Verbundvorhaben beim Bundeskartellamt angemeldet. Diese Anmeldung basiert auf detaillierten Analysen der Marktsituation sowohl in der Metropolregion Rhein-Neckar als auch darüber hinaus. Der Antrag führt zahlreiche Hinweise auf, wie der Verbund Qualität und Leistungsfähigkeit der Krankenversorgung stärken und damit den Bürgerinnen und Bürgern konkret nutzen kann.

Wissenschaftsministerin Petra Olschowski sagte: „Das Land hat sich verlässlich zur Sicherung des Universitätsmedizinstandortes Mannheim bekannt. Der richtige Weg hierzu ist der enge Verbund mit dem Universitätsklinikum Heidelberg. Mit der Antragstellung ist das Verfahren beim Bundeskartellamt eingeleitet.“

Gesundheitsminister Manne Lucha bekräftigte: „Durch einen Verbund der beiden Universitätsklinika kann die medizinische Versorgung in der gesamten Region verbessert werden. Eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Versorgung der Patientinnen und Patienten muss auch hier das gemeinsame Ziel sein.“

Das Bundeskartellamt wird vermutlich eine vertiefte Prüfung vornehmen, die bis zu fünf Monate in Anspruch nehmen kann.

Pressemitteilung vom 15. Mai 2023: Erste Verhandlungen zum Universitätsklinikverbund Heidelberg-Mannheim

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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