Polizei

Angriff auf Firma in Ulm

Innenminister Thomas Strobl hat den Angriff auf eine Firma in Ulm verurteilt. Er betonte, dass für Antisemitismus, antisemitische und jegliche Gewalt gegen Sachen und Personen bei uns kein Platz sei.

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Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg in Stuttgart.

Zur gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ulm, des Polizeipräsidiums Ulm und des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vom 10. September 2025 erklärte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl:

„Diese Tat ist aufs Schärfste zu verurteilen! Für Antisemitismus, antisemitische und jegliche Gewalt gegen Sachen und Personen ist bei uns kein Platz, keinen Millimeter! Daran ist schon einmal eine Demokratie in Deutschland zerbrochen – und das darf, das wird nicht noch einmal passieren. Unsere Sicherheitsbehörden sind scharf gestellt und es gibt harte Konsequenzen. Es ist eine unserer vordringlichen Aufgaben, dafür zu sorgen, dass Jüdinnen und Juden bei uns sicher leben und sich bei uns auch sicher fühlen. Dafür haben wir Sorge zu tragen. Und Straftätern senden wir das klare Signal: ‚Bleibt fort, bei uns geht‘s ab in den Bau‘. Gegenüber Gewalt und Terror sind wir spaßbefreit und strafbewehrt. Wir greifen hier konsequent durch, solche Leute laufen bei uns nicht lange frei herum. Richtig deshalb, dass diese Gewalt-Randalierer sofort in Polizeigewahrsam und direkt anschließend in U-Haft genommen wurden. Unser Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrum beim Landeskriminalamt hat einen langen Atem und scharfe Zähne. Bei Gewalt, Terror und Antisemitismus haben wir eine klare Linie: Wehret den Anfängen!“

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