Städtebau

Regierungsbaumeister nach erfolgreichen Prüfungen verabschiedet

Ministerialdirektor Dr. Christian Schneider hat den Regierungsbaumeistern des Jahrgangs 2025 die Urkunden für ihre bestandene Große Staatsprüfung in Städtebau und Raumordnung übergeben.

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Ministerialdirektor Dr. Christian Schneider (4.v.l.) verabschiedet die Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister des Prüfungsjahrgangs 2025 und begrüßte die neuen Städtebaureferendarinnen und -referendare: (v.l.) Daniel Hauth, Conrad Scheid, Vildan Ük, Sarah Hettich, Alina Raff, Hüseyin Karadag, Jonas Krell, Till D’Aubert, Sarah Czasny und Theresa Zorn.
Ministerialdirektor Dr. Christian Schneider (4.v.l.) verabschiedet die Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister des Prüfungsjahrgangs 2025 und begrüßte die neuen Städtebaureferendarinnen und -referendare: (v.l.) Daniel Hauth, Conrad Scheid, Vildan Ük, Sarah Hettich, Alina Raff, Hüseyin Karadag, Jonas Krell, Till D’Aubert, Sarah Czasny und Theresa Zorn.

Die Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister des Prüfungsjahrgangs 2025 haben die Große Staatsprüfung in der Fachrichtung Städtebau und Raumordnung erfolgreich abgeschlossen.Ministerialdirektor Dr. Christian Schneider überreichte die Urkunden und verabschiedete sie mit den besten Wünschen für ihr künftiges Wirken bei Land und Kommunen.

„Ich gratuliere den neuen Regierungsbaumeisterinnen und Regierungsbaumeistern herzlich zur bestandenen Prüfung. Damit sind sie bestens gerüstet für die aktuellen Herausforderungen im Planungs- und Bausektor. Mehr denn je benötigen wir heute gut ausgebildete Fachkräfte. Ich freue mich daher sehr, dass sie das Land, die Regionen und die Kommunen künftig mit ihrer Expertise unterstützen“, erklärte Ministerialdirektor Dr. Christian Schneider.

„Mit dem Städtebaureferendariat verfolgen wir das Ziel, Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus dem Bereich der Stadt- und Raumplanung für den öffentlichen Dienst zu qualifizieren. Zwei intensive Ausbildungsjahre und der Abschluss des zweiten Staatsexamens befähigen die Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister dazu, künftig einen wichtigen Beitrag zur Bau- und Planungskultur im Land zu leisten“, führte Ministerialdirektor Dr. Christian Schneider weiter aus.

Städtebaureferendariat

Das zweijährige Referendariat in der Fachrichtung Städtebau und Raumordnung ist der Vorbereitungsdienst für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst. Nach dem Abschluss dieses Referendariats stehen den Regierungsbaumeisterinnen und -baumeistern alle Bereiche von Städtebau, Stadtentwicklung, Raumplanung und Baurecht offen. Überwiegend werden sie im öffentlichen Dienst des Landes und der Kommunen tätig und übernehmen dort verantwortungsvolle Tätigkeiten, oft in Führungspositionen. Hierfür werden sie durch den Vorbereitungsdienst, der auf ihrem vorausgegangenen Studium und gegebenenfalls ersten Berufserfahrungen aufbaut, hervorragend qualifiziert.

Im Rahmen der Ausbildung durchlaufen die Referendarinnen und Referendare verschiedene Ausbildungsabschnitte bei der Kommunalverwaltung, einem Regionalverband, der höheren Raumordnungs-, Naturschutz- und Denkmalschutzbehörde, einem Baurechtsamt sowie der Ministerialverwaltung und werden in Lehrgängen intensiv geschult. Auf diese Weise erlangen sie fundierte Verwaltungs- und Rechtskenntnisse sowie umfassende Einblicke in die verschiedenen Facetten des Städtebaus und der Raumordnung, von Natur- und Immissionsschutz sowie in den Aufbau und das Miteinander der Städtebau- und Raumordnungsverwaltung im Land. Sie werden befähigt, ihre Kompetenzen auf komplexe Fragestellungen anzuwenden und zu guten Problemlösungen zu gelangen.

Bewerbungen

Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen wählt jedes Jahr Bewerberinnen und Bewerber aus, die erwarten lassen, dass sie den heutigen Anforderungen an verantwortungsbewusste Stadt- und Raumplanung gerecht werden und zu einer hohen Bau- und Planungskultur beitragen. Grundlage hierfür sind die im Studium erbrachten Leistungen und gegebenenfalls in der Berufspraxis gesammelten Erfahrungen.

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