Geburtshilfe

Bundesrat stimmt Reform der Hebammenausbildung zu

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Eine Hebamme führt eine Ultraschalluntersuchung an einer Schwangeren durch.

Mit den Stimmen des Landes hat der Bundesrat einer Reform der Hebammenausbildung zugestimmt. Künftig sollen Geburtshelferinnen und Geburtshelfer den Beruf über ein duales Bachelor-Studium erlernen.

Mit den Stimmen Baden-Württembergs hat der Bundesrat einer Reform der Hebammenausbildung zugestimmt. Geburtshelferinnen und -helfer sollen ihren Beruf künftig ausschließlich über ein duales Bachelor-Studium an Hochschulen (mit viel Praxiserfahrung unter anderem an Kliniken und Geburtshäusern) erlernen. Das Ziel ist eine höhere Qualität der Arbeit, eine stärkere Einbindung wissenschaftlicher Erkenntnisse, mehr Anerkennung für den Berufsstand – und eine gesteigerte Attraktivität für diesen wichtigen Job.

„Die Reform der Hebammen-Ausbildung stärkt den Berufsstand. Durch das duale Bachelor-Studium wird die Ausbildung für Geburtshelferinnen und -helfer an die komplexer gewordene Gesundheitsversorgung angepasst und der Beruf insgesamt aufgewertet. Dieses Ziel unterstützen wir ausdrücklich“, so die Staatssekretärin im Sozialministerium Bärbl Mielich.

Bundesrat: Weitere Informationen zum Beschluss (TOP 8)

Weitere Meldungen

Eine Frau befestigt einen „Rauchen-Verboten“-Aufkleber an einer Scheibe (Bild: © dpa).
Nichtraucherschutz

Neue Regeln für Raucherinnen und Raucher vom 1. Juni an

Logo von Start up BW
Start-up BW

OSORA medical im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“

Windräder
Windenergie

Land setzt sich für Ausbau der Windenergie ein

Symbolbild: Bewohner des Mehrgenerationenhauses in Überlingen stehen auf Balkonen.
Jugend und Familie

Land setzt Schwerpunkte für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Gesundheitsschutz

Temperaturanstieg und hohe UV-Strahlung am Pfingstwochenende

IW JUNIOR Landeswettbewerb - Dorfgemeinschaftsladen
Start-up BW

Zwei Schülerfirmen beim Landeswettbewerb ausgezeichnet

Das beschauliche Dorf Hiltensweiler, ein Teilort von Tettnang, wird von der Abendsonne angestrahlt. Im Hintergrund sind der Bodensee und die Alpen zu sehen.
Ländlicher Raum

Entwicklungsprogramm Länd­licher Raum 2027 ausgeschrieben

Neu gebaute Häuser stehen hinter einer noch unbebauten Fläche eines Neubaugebiets.
Bauen

Fristen für Förderaufrufe verlängert

Der neue Vorstand des 21. Landeselternbeirats; von links: Jörg Vettermann und Susanne Balzer (beide stellvertretende Vorsitzende), Stephanie Wieland (stellvertretende Kassenwartin), Vanessa Scholz (Vorsitzende), Friedhelm Biene (Kassenwart), Chrissy Bach (Schriftführerin) und Georg Beier (stv. Vorsitzender).
Schule

Neuer Vorstand des Landeselternbeirats gewählt

Ministerpräsident Cem Özdemir bei seiner Regierungserklärung im Landtag von Baden-Württemberg
Regierungserklärung

„Wir brauchen neuen Mut für eine neue Zeit“

Mitarbeiterinnen des Malteser Hilfsdienstes stehen mit Lebensmitteln vor einer Haustür.
Ehrenamt

Bewerbung für Engagement-Preis gestartet

Landtagspräsident Thomas Strobl (links) und Cem Özdemir (rechts) bei dessen Vereidigung als Ministerpräsident von Baden-Württemberg
Landesregierung

Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident

Euro-Banknoten
Steuerschätzung

Steuereinnahmen des Landes sinken nur leicht

Eine Doktorandin aus Venezuela arbeitet im Labor. (Bild: © dpa)
Europäischer Sozialfonds

Mehr Frauen mit Migrationserfahrung in Arbeit

Kleinkind auf Rutsche
Stadtentwicklung

Land fördert drei nichtinvestive Städtebauprojekte