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Zentrale Kontaktstelle für Studierende aus der Ukraine

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Studierende stehen vor einem Gebäude an der Universität Heidelberg (Bild: © Shooresh Fezoni).

Die Kontaktstelle für Studierende aus der Ukraine bietet eine Erstberatung und hilft bei der Klärung allgemeiner Fragen, die für die Aufnahme oder Weiterführung eines Studiums relevant sind.

Pünktlich vor dem Start des neuen Semesters hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst eine zentrale Kontaktstelle für Studierende aus der Ukraine eingerichtet. Ab sofort können Geflüchtete aus dem Kriegsgebiet unter den folgenden Kontaktdaten Informationen rund ums Studium in Baden-Württemberg erhalten:

Die Kontaktstelle bietet eine Hotline und zentrale E-Mail-Adresse für die Erstberatung und zur Klärung allgemeiner Fragen, die für die Aufnahme oder Weiterführung eines Studiums relevant sind. Die Hotline ist Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr erreichbar und bietet Beratung auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch. Zudem sind auf der Webseite der Kontaktstelle unter zielgruppenspezifische Kontaktadressen und weitere Informationen verfügbar.

Informationen zu den Förder- und Hilfsangeboten 

„Wir rechnen zum Semesterbeginn verstärkt mit allgemeinen Erstanfragen von Studierenden aus der Ukraine“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Dienstag, 20. September 2022, in Stuttgart. Wo lässt sich welches Fach studieren? Reicht die Hochschulzugangsberechtigung aus, um ein Studium an einer Hochschule in Baden-Württemberg aufzunehmen? „Mit der neu eingerichteten Kontaktstelle möchten wir Informationen zu den Förder- und Hilfsangeboten für ukrainische Studierende bündeln und eine zentrale Anlaufstelle anbieten.“

Für hochschul- oder hochschulartenspezifische Fragen vermittelt die Kontaktstelle an die zuständigen Einrichtungen der Hochschulen (zum Beispiel an die International Offices) oder an die Studierendenwerke weiter.

Auf der Webseite der Kontaktstelle erzählen Studierende außerdem ihre ganz persönliche Geschichte von der Flucht aus der Ukraine und geben Tipps für einen guten Start an einer Hochschule in Baden-Württemberg.

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Häufig gestellte Fragen und Antworten zu den Auswirkungen des Kriegs gegen die Ukraine im Bereich Wissenschaft und Kunst

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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