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Sieben Hochschulen erhalten „FH-Personal“-Förderung

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Alexander Pfisterer, Dozent an der Universität Mannheim, demonstriert in einem Hörsaal der Universität die Aufzeichnung einer digitalen Wirtschaftsvorlesung. (Bild: picture alliance/Uwe Anspach/dpa)

Das Auswahlgremium der Bund-Länder-Initiative „FH-Personal“ hat sieben baden-württembergische Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften zur Förderung ausgewählt. 

Von insgesamt 34 Hochschulen wurden sieben Hochschulen in Baden-Württemberg für das Bund-Länder-Programm „Förderung der Gewinnung und Entwicklung von professoralem Personal an Fachhochschulen“ („FH-Personal“) ausgewählt. Damit haben sich alle Hochschulen, die sich für das Programm beworben hatten, auch durchgesetzt. Baden-Württemberg ist damit bundesweit mit den meisten Hochschulen vertreten.

„Ich freue mich sehr über das herausragende Abschneiden der baden-württembergischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Die Hochschulen leisten als Ausbildungsstätten und Partner der Wirtschaft seit vielen Jahren einen wesentlichen Beitrag zum Innovationsgeschehen im Land. Das heutige Ergebnis unterstreicht diese Leistungspotenziale einmal mehr und belohnt das besondere Engagement der ausgewählten Hochschulen. Das Ergebnis zeigt auch, dass unsere langjährige und konsequente Förderung der Hochschulen im Land wirkt“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 15. Juni 2022 in Stuttgart.

Land auch in erster Auswahlrunde erfolgreich

Mit dem Förderprogramm soll es einzelnen Hochschulen ermöglicht werden, individuelle Konzepte und Instrumente zur Personalrekrutierung und -qualifizierung zu erstellen, um hochqualifizierte Professorinnen und Professoren für Fachhochschulen beziehungsweise Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu gewinnen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie die Länder stellen hierfür insgesamt mehr als 430 Millionen Euro bereit.

Die geförderten Hochschulen sind:

Die Auswahl der einzelnen Hochschulen erfolgte durch ein 24-köpfiges Auswahlgremium von Expertinnen und Experten aus der angewandten Wissenschaft, Hochschulmanagement und Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft. Bereits in einer ersten Auswahlrunde 2020 waren 13 Hochschulen aus Baden-Württemberg im Förderprogramm erfolgreich. Damit haben sich in beiden Bewilligungsrunden 20 Hochschulen aus Baden-Württemberg durchgesetzt.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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