Pflege

Land fördert neue Pflegeplätze mit rund zwei Millionen Euro

Im Rahmen des Innovationsprogramm Pflege 2025 fördert das Land zukunftsweisende Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege in vier Landkreisen mit rund zwei Millionen Euro. Es entstehen 80 neue Pflegeplätze.

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Ein Pfleger eines Pflegeheims schiebt eine Bewohnerin mit einem Rollstuhl.
Symbolbild

In Baden-Württemberg sind mehr als 600.000 Menschen auf Pflege angewiesen. 85 Prozent von ihnen werden zu Hause versorgt, davon rund 65 Prozent ausschließlich durch Angehörige. Die Landesregierung reagiert auf diese Situation und unterstützt pflegende An- und Zugehörige mit einer Förderung aus dem Innovationsprogramm Pflege: Rund zwei Millionen Euro fließen in Einrichtungen in den Landkreisen Heilbronn, Rastatt, Esslingen und Ludwigsburg.

„Wir wollen pflegende Angehörige, nahestehende Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld entlasten. Menschen mit Betreuungsbedarf sollen möglichst lange zu Hause versorgt werden können. Damit das gelingt und die häusliche Pflegesituation für alle Beteiligten ein guter und gangbarer Weg ist, fokussiert sich die diesjährige Förderrunde des Innovationsprogramms Pflege auf die Entlastung und Stabilisierung des häuslichen Umfelds“, sagte Sozial- und Gesundheitsminister Manne Lucha am Dienstag, 14. Oktober 2025 in Stuttgart.

80 neue Tages- und Kurzzeitpflegeplätze

Im Mittelpunkt stehen Angebote der Tages- oder Nachtpflege sowie der Kurzzeitpflege. Der Ausbau und die Weiterentwicklung dieser Angebote bilden daher im Förderjahr 2025 den Schwerpunkt. Mit der Förderung werden insgesamt 80 neue Tages- und Kurzzeitpflegeplätze in Baden-Württemberg geschaffen, davon 65 Tagespflegeplätze und 15 Kurzzeitpflegeplätze.

Ausbau des teilstationären Pflegeangebots – Tagespflege

Ausbau des stationären Pflegeangebots – Kurzzeitpflege

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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