Naturschutz

Jetzt für Landesnaturschutzpreis 2026 bewerben

Bis zum 1. Juli 2026 können sich Initiativen für den Landesnaturschutzpreis 2026 bewerben. Motto ist in diesem Jahr „Innovative Weideprojekte – Pflege mit Biss und Tritt“.

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Paradiestal 13.10.2008: auf einer Weide schauen ein Schaf und drei Ziegen neugierig in die Kamera
Symbolbild

Naturschutzaktive aufgepasst! Unter dem Motto „Innovative Weideprojekte – Pflege mit Biss und Tritt“ liegt der Fokus des Landesnaturschutzpreises dieses Mal auf Initiativen, die sich mit naturschutzorientierten Beweidungsprojekten für den Erhalt und die Pflege der wertvollen Kulturlandschaft in Baden-Württemberg tatkräftig einsetzen. Bewerben können sich nichtstaatliche Einrichtungen, insbesondere gemeinnützige Vereinigungen, Arbeitsgemeinschaften, Gruppen und Einzelpersonen, sie können auch vorgeschlagen werden.

Fokus auf innovativen Beweidungsprojekten

„Gerade auf großen Naturschutzflächen oder in Bereichen, die nicht mit einem Mähwerk befahren werden können, ist die naturschutzorientierte Beweidung ein wesentliches Element, um die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern. Großes Engagement und unermüdlicher Arbeitseinsatz gepaart mit innovativen Konzepten und fachlicher Kompetenz wollen wir mit diesem Landesnaturschutzpreis würdigen“, unterstreicht Thekla Walker, Umweltministerin und Vorsitzende des Stiftungsrats der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg.

Bewerbungsfrist ist der 1. Juli 2026

Die Bewerbungsfrist endet am 1. Juli 2026. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine Jury aus Mitgliedern des Stiftungsrates. Die feierliche Verleihung findet dann im Frühjahr 2027 statt.

Landesnaturschutzpreis

Die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg vergibt den Landesnaturschutzpreis alle zwei Jahre. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert und wird in der Regel verteilt auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verliehen.

Die Bewerbungsunterlagen sind auf der Webseite der Stiftung zu finden. Sie können auch per E-Mail oder Post bei der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg angefordert werden. 

Quelle:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg / Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg

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