Verwaltung

Amtsübergabe im Ministerium Ländlicher Raum

Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz heißt ab sofort Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat. Neue Ministerin ist Marion Gentges, an ihrer Seite übernimmt Staatssekretärin Sarah Schweizer das Amt.

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Ministerin für den Ländlichen Raum, Marion Gentges MdL
Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Marion Gentges

„Der Einsatz für regionale Lebensmittel, eine starke bäuerliche Landwirtschaft, einen gelingenden Waldumbau und eine zukunftsfähige Heimat mit starken Ländlichen Räumen sind zentrale Themen, die die Arbeit des Ministeriums für Ländlichen Raum prägen. Diesen Aufgaben und den damit verbundenen Herausforderungen werde ich mich mit ganzer Kraft annehmen und dabei auf ein gutes Zusammenspiel mit der fachlichen Praxis setzen. Mein besonderer und großer Dank gilt dem langjährigen Minister Peter Hauk für sein herausragendes Engagement. Er hat sich in besonderer Weise um die Land- und Forstwirtschaft, den Weinbau und den Verbraucherschutz verdient gemacht. Sein Einsatz für die Ländlichen Räume mit Blick auf eine zukunftsgerichtete Strukturpolitik hat unsere Dörfer stark gemacht. Ich freue mich sehr auf meine neue Rolle als Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat. Ich selbst bin in einer ländlichen Dorfgemeinde im Schwarzwald aufgewachsen. Dort bin ich zu Hause, das ist meine Heimat und Heimat ist auch meine Motivation, Politik zu gestalten. Mir geben Tradition und Werte die Kraft, voranzugehen, Zukunft zu gestalten. Das ist mein innerer Kompass“, sagte die neue Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Marion Gentges.

An der Seite der neuen Ministerin Marion Gentges wird künftig Staatssekretärin Sarah Schweizer stehen und damit die Nachfolge Sabine Kurtz das übernehmen. Amtschefin bleibt Frau Ministerialdirektorin Isabel Kling.

Zukunftsfähige Strukturen aufbauen

„Unser gemeinsames Ziel ist es die verlässliche Arbeit zum Wohl der Menschen im Ländlichen Raum weiter fortzusetzen und die land- und forstwirtschaftlichen Strukturen zukunftsfähig zu machen. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit, die Begegnung und den Austausch mit den Fachverbänden und der Praxis vor Ort“, sagte Ministerin Marion Gentges.

Die globalen Entwicklungen würden viele Fragestellungen noch komplexer machen. Die großen Themen wie Versorgungssicherheit, Ackerbau, Tierhaltung, der Wald im Klimawandel, Boden- und Naturschutz müssten deshalb gemeinsam und pragmatisch gedacht werden. Die Koalitionsvereinbarung sei dafür eine gute Arbeitsgrundlage, die der Praxis ideologiefrei Vorfahrt geben soll.

„Im guten Miteinander zwischen der Politik, den Fachverbänden, den Experten vor Ort sowie engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Ministerium werden wir die Zukunft des Ländlichen Raums gestalten, die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre weiterentwickeln und Bewährtes fortsetzen“, so Ministerin Gentges.

Umbenennung des Ministeriums

Zur nun begonnenen, neuen Legislaturperiode trägt das bisherige „Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz“ fortan den Namen „Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat“.

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