Innovationsförderung

Ideen aus Clusterinitiativen und Netzwerken gesucht

Mit einem neuen Förderaufruf stärkt das Land gezielt Kompetenzen von Clusterinitiativen und Netzwerken im regionalen Innovationsökosystem. Bewerbungsschluss ist der 10. April 2025.

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Die Europafahne weht auf dem Dach der Villa Reitzenstein, dem Amtssitz des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg.
Symbolbild

Um die Kompetenzen von Clusterinitiativen und Netzwerken im regionalen Innovationsökosystem gezielt zu stärken und weiterzuentwickeln, veröffentlicht das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus einen neuen Förderaufruf. Mit einem Fördervolumen von rund 2,6 Millionen Euro sollen die Zielgruppen unterstützt werden, innovative Ansätze zur Bewältigung von Transformation und Strukturwandel zu entwickeln und zu erproben.

Baden-Württemberg ist bekannt für seine regionale Vielfalt und Innovationskraft. Um die herausragende Position des Landes als Wirtschafts- und Innovationsstandort langfristig zu sichern, zielt die Innovationsstrategie des Landes auf Zukunftsfelder wie Digitalisierung, nachhaltige Mobilität und Energiewende ab.

Innovationsprozesse beschleunigen

Gerade in Zeiten des Strukturwandels und des sich verschärfenden Wettbewerbs kommt den Clusterinitiativen und Netzwerken eine Schlüsselrolle zu. Als Intermediäre an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik können sie Innovationsprozesse beschleunigen und als Katalysatoren fungieren. „Um die Fähigkeiten der Clusterinitiativen und Netzwerke für den Transformationsprozess noch besser zu nutzen, müssen wir diese gezielt unterstützen", sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

Daher startet das Wirtschaftsministerium nun einen Förderaufruf für die besten Ideen zur Entwicklung neuer Konzepte und Lösungen durch Clusterinitiativen und Netzwerke.

Im Fokus stehen drei Ansätze:

  1. Cross-Cluster-Kooperationen, die transformative Themenfelder der regionalen Strategie adressieren,
  2. neue und kollaborative Geschäftsmodelle sowie
  3. innovative Dienstleistungen und Services, die Clusterakteurinnen und -akteure bei der Bewältigung von Transformation und Strukturwandel unterstützen.

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Die Förderung stammt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des EFRE-Programms Baden-Württemberg 2021 bis 2027. Insgesamt stehen dem Land in dieser Förderperiode rund 279 Millionen Euro EFRE-Mittel zur Verfügung, um Innovationen, Technologietransfer und Vernetzung in der Wirtschaft zu unterstützen.

Interessierte Clusterinitiativen und Netzwerke können sich ab sofort bis zum 10. April 2025 um die Fördermittel bewerben.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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