Forschung

Ersatzneubau an Universität Heidelberg übergeben

Das Land hat den Ersatzneubau INF 272 für die Chemischen Institute an die Universität Heidelberg übergeben. Der Neubau bietet moderne Laborflächen und nutzt nachhaltige Technologien zur Energieeinsparung.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Blick ins Labor, Ersatzneubau INF 272 für die Chemischen Institute an der Universität Heidelberg

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat am 24. Oktober 2024 den Ersatzneubau INF 272 für die Chemischen Institute an die Universität Heidelberg übergeben. Finanzstaatssekretärin Gisela Splett sagte: „Dieser Neubau ist der sechste und damit vorletzte Bauabschnitt zur Sanierung der Chemischen Institute an der Universität Heidelberg. Das Land hat hier in eine leistungsstarke Forschungsinfrastruktur investiert.“ Die Labor- und Praktikumsflächen sind jetzt in einem Gebäude zentral untergebracht. Mit dem Neubau entstand ein modernes Laborgebäude.

Effiziente Gebäudetechnik

Die hochwertig gedämmte Gebäudehülle, die Erzeugung der Prozesskälte über Brunnenwasser, eine 245 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und hocheffiziente Wärme- und Kälterückgewinnungssysteme sparen elektrische und thermische Energie ein und reduzieren die Kohlenstoffdioxid(CO₂)-Emissionen. Das Land hat rund 26,2 Millionen Euro in den Ersatzneubau investiert. Das Projekt hat Vermögen und Bau Mannheim/Heidelberg umgesetzt.

Chemische Institute an der Universität Heidelberg

Die Chemischen Institute (INF 270 bis INF 276) wurden 1961 fertiggestellt. Sie liegen mitten im Universitätscampus „Im Neuenheimer Feld“ (INF). Die Institute werden für die Anorganische (ACI) und Organische Chemie (OCI) genutzt. Der Gebäudekomplex besteht aus einem zentralen, längs ausgerichtetem Hauptgebäude und sechs dazu rechtwinklig versetzten Flügelbauten (Kammstruktur). In den letzten 20 Jahren wurden einzelne Abschnitte nacheinander saniert beziehungsweise erneuert.

Ministerium für Finanzen, Mediathek: Bilder zum Herunterladen

Weitere Meldungen

Zwei Radfahrer:innen fahren einen Weg an einem Fluss entlang.
Radverkehr

Baden-Württemberg stärkt seine Position im Radtourismus

Businessfrau sitzt an einem PC
Wirtschaft

Ungenutztes Arbeitskräfte­potenzial von Frauen

Logo von Start up BW
Start-up BW

SquareNeo GmbH gewinnt den Regional Cup Karlsruhe

Kultusminister Jung (Mitte) mit Grundschulkindern. Der Minister schüttelt einem Jungen die Hand.
Schule

Jung besucht Grundschule Stockach

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Masterplan Wasserversorgung

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
Forschung

Landesforschungspreise 2026 verliehen

ILA 2026
Luft- und Raumfahrt

Land setzt Zeichen für Innovation und Technologie

Logo von Start up BW
Gründungsprogramm

Starthilfe für junge Unternehmen

Ein Mitarbeiter montiert im Porsche Werk in Stuttgart-Zuffenhausen eine Vorderachse mit Elektromotor. (Foto: © dpa)
Automobilindustrie

Anpassungen bei EU-CO₂-Regulierung gefordert

Anzeigetafel mit Abfahrtszeiten von Zügen an einem Bahnhof.
Nahverkehr

Neuer Fahrplan für Bus und Bahn

Einsatzkräfte der Feuerwehr errichten am Nonnenbach in Bad Saulgau im Ortsteil Moosheim einen Damm mit Sandsäcken gegen das Hochwasser.
Klimawandel

Land rüstet sich für Extremwasserereignisse

Regiobahn fährt auf Schienen durch eine grüne Landschaft.
Schienenverkehr

18 Millionen Euro für sichere Schieneninfrastruktur

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Bodenverunreinigungen

1,2 Millionen Euro für PFAS-Forschung

German Expo Pavilion / Hotaka Matsumura - German Pavilion - to download, click on "high-res download"
Kreislaufwirtschaft

Expo-Ausstellung aus Osaka kommt nach Stuttgart

Ministerpräsident Cem Özdemir spricht während des BMDS-Akademiegesprächs „Staatsmodernisierung mit Wirkung“.
Staatsmodernisierung

Schulterschluss für weniger Bürokratie