Hausspitze

Amtseinführung im Innenministerium

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(v. l. n. r.) Staatssekretär und Amtschef Julian Würtenberger, Innenminister Thomas Strobl und Politischer Staatssekretär Wilfried Klenk (Foto: © Innenministerium Baden-Württemberg)

Im Innenministerium sind der Politische Staatssekretär Wilfried Klenk und Staatssekretär Julian Würtenberger offiziell in ihr Amt eingeführt worden.

An diesem Montag, 23. April 2018, hat im Stuttgarter Innenministerium die offizielle Amtseinführung des Politischen Staatssekretärs Wilfried Klenk und des Staatssekretärs Julian Würtenberger stattgefunden. 

„Die neuen Staatssekretäre sind hervorragende Fachleute. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Politischen Staatssekretär Wilfried Klenk und mit Staatssekretär Julian Würtenberger. Wilfried Klenk kennt das Rettungswesen durch und durch, er hat seine politische Laufbahn – das verbindet uns auch – als leidenschaftlicher und inzwischen langjähriger Kommunalpolitiker begonnen. Julian Würtenberger ist einer der herausragenden Spitzenbeamten dieses Landes – gäbe es dieses Wort ‚Spitzenbeamter‘ nicht schon, für ihn müsste man es erfinden. Ich bin überzeugt, sie werden beide eine großartige Arbeit für unsere Landesregierung leisten“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl bei der Amtseinführung des Politischen Staatssekretärs Wilfried Klenk und des Staatssekretärs Julian Würtenberger.

Wilfried Klenk

Wilfried Klenk ist als politischer Staatssekretär der politische Vertreter des Ministers und wird seine inhaltlichen Schwerpunkte besonders in den Bereichen Kommunales sowie Rettungswesen, Feuerwehren und Bevölkerungsschutz setzen. 

Julian Würtenberger

Julian Würtenberger übernimmt die Funktion des beamteten Staatssekretärs im Innenministerium. Er übt weiter seine bisherigen Aufgaben als Amtschef des Ministeriums und an der Schnittstelle der Koalitionspartner in der Landesregierung aus.

Die Position des Ministerialdirektors wird bis auf Weiteres nicht besetzt, so dass keine personelle Ausweitung der Führungsmannschaft des Innenministeriums erfolgt. 

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