Strahlenschutz

Land veröffentlicht Tätigkeitsbericht zur Kernenergieüberwachung

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Kernkraftwerk Neckarwestheim

Das Land hat den Tätigkeitsbericht „Kernenergieüberwachung und Strahlenschutz in Baden-Württemberg 2021“ veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Einblick in die unterschiedlichen Aufgabenbereiche der Atomaufsicht und die bedeutendsten Themenschwerpunkte des vergangenen Jahres.

Mit der Veröffentlichung des Tätigkeitsbericht „Kernenergieüberwachung und Strahlenschutz in Baden-Württemberg 2021“ (PDF) setzt das Umweltministerium seine transparente Informationspolitik fort und informiert die interessierte Öffentlichkeit über den Vollzug des Strahlenschutz- und Atomrechts im Land.

Zu den Schwerpunktthemen des Berichtes zählen die Einführung des Infoforums „Nukleare Sicherheit und Strahlenschutz“, die Arbeit der Aufsichtsbehörde unter Corona-Bedingungen, die Ausweisung der Radonvorsorgegebiete, die Bearbeitung von Reststoffen an den Standorten Philippsburg und Neckarwestheim sowie verschiedene Abbauvorhaben am Standort Karlsruhe. Als besondere Aufsichtstätigkeiten der Aufsichtsbehörde sind im Bericht die Zerlegung des Reaktordruckbehälters vom Kernkraftwerk Neckarwestheim I sowie die Jahresrevision des Kernkraftwerks Neckarwestheim II dargestellt.

Neben den Tätigkeitsschwerpunkten stellt der Bericht die wesentlichen Ergebnisse der atomrechtlichen Überwachung der Kernkraftwerke und anderer kerntechnischer Einrichtungen im Land vor. Dazu informiert er über die Überwachung der Umweltradioaktivität, den Strahlenschutz sowie die Entsorgung von radioaktiven Abfällen.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Tätigkeitsbericht „Kernenergieüberwachung und Strahlenschutz in Baden-Württemberg 2021“ (PDF)

Weitere Meldungen

Das Flügelrad für Radioaktivität ist auf einer sogenannte Ringleitung für hochkonzentriertes Radon zu sehen.
Strahlenschutz

Ergebnisse des Radon-Messprogramms

Straßenverkehr in Stuttgart
Bundesrat

Gegen erneute Verbote für Automobilbranche

Eine Hand hält am 18.04.2016 an einer Tankstelle in Tübingen (Baden-Württemberg) einen Tankstutzen.
Verbraucherschutz

Hauk fordert schnelle Entlastungen bei Energiepreisen

Im Energiepark Mainz ist der verdichtete grüne Wasserstoff aus einem Elektrolyseur in Tanks gelagert.
Wasserstoff

Bundesweite Abfrage des Strom- und Wasserstoffbedarfs

Bundesrat
Bundesrat

Strobl setzt sich für Schutz der Kritischen Infrastruktur ein

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Klimawandel

2025 deutlich zu warm und mit ausgeprägter Hitzephase

Eine Fernwärme-Anlage im Keller eines Gebäudes.
Energieversorgung

Länder fordern entschlossenes Handeln für bezahlbare Energie

Stuttgart, 03.03.2026: Staatssekretär Andre Baumann (zweiter von links) mit den Gründern des Ombudsverein Erdwärme e. V. (von links): Dr. Herbert Pohl (Geschäftsführer, Deutsche ErdWärme GmbH), Staatssekretär Dr. Andre Baumann, Dr. Horst Kreuter (Vulcan Energie Ressourcen GmbH), Andreas Mühlig (Leiter GE Erzeugung Betrieb EnBW Energie Baden-Württemberg AG), Dr. Hansjörg Roll (Mitglied des Vorstands, MVV Energie AG), Klaus Preiser (Geschäftsführung, badenova Wärmeplus GmbH & Co. KG), Jürgen Scheurer (Geschäftsführer, Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e. V.), Jörg Dürr-Pucher, (Vorsitzender, Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e. V.)
Energiewende

Ombudsverein Erdwärme für schnelle Schlichtungen gegründet

Das Bild zeigt den Raum unter einer Brücke. Links ist ein Fluss zu sehen und daneben ein Waldweg.
Straßenbrücken

Land nutzt versiegelte Flächen für Tiere und Pflanzen

Rieslingtrauben hängen am Stock in einem Weinberg
Weinbau

Mehr Förderung und Flexibilität für den Weinbau

Ein Brennstoffzellen-Hybridbus der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) steht in Stuttgart an einer Bushaltestelle.
Elektromobilität

Land fördert 213 emissionsfreie Busse

Ein Mitarbeiter einer Biogasanlage von Naturenergie Glemstal befüllt die Anlage mit Biomasse.
Bioökonomie

Kommunale Wärmeversorgung mit Biogas in Weikersheim

Ein Intercity steht in einem Bahnhof. (© picture alliance/Klaus-Dietmar Gabbert/zb/dpa)
Sicherheit

Landesweiter Prozess für mehr Sicherheit im Bahnverkehr

Minister Winfried Hermann mit der AMEISE des Fraunhofer-Instituts
Autonomes Fahren

Autonomes Fahren im ÖPNV macht weiter Fortschritte

Bauarbeiter erneuern den Fahrbahnbelag auf einer Straße (Bild: © dpa).
Straßenbau

Neue Ortsumgehung bei Rißtissen für mehr Ruhe im Ortskern