Automesse

Kretschmann besucht IAA Mobility in München

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Internationale Automesse IAA Mobility 2025 in München besucht und sich über aktuelle Entwicklungen und Innovationen in der Automobilwirtschaft informiert.

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Gruppenbild bei der IAA Mobility 2025 in München
von links nach rechts: Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer der Messe München, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, Bundeskanzler Friedrich Merz, Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München

Am 9. September 2025 nahm Ministerpräsident Winfried Kretschmann an der Eröffnungsfeier der Internationalen Automesse IAA Mobility in München teil, um sich über aktuelle Trends und Innovationen zu informieren. In der aktuell herausfordernden Situation für die baden-württembergische Automobilwirtschaft tauschte er sich mit Vertreterinnen und Vertretern von Autoherstellern und Zulieferern aus. Als Ministerpräsident eines „Automobillands“ sei die Teilnahme an der IAA für ihn Pflicht und Kür zugleich. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die baden-württembergische Automobilwirtschaft mit Innovation und Ingenieurskunst den aktuellen Wandel gut meistern könne.

Die Automobilwirtschaft steht für eine breite Wertschöpfung, gut bezahlte Arbeitsplätze und Innovation mit internationaler Strahlkraft. Wir tun alles dafür, dass sie auch in Zukunft ein Garant für Wohlstand und Entwicklung ist.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Damit sich die baden-württembergische Leitindustrie im internationalen Wettbewerb gut aufstellen könne, seien weiterhin hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie gute Rahmenbedingungen wie eine europaweit flächendeckende Ausbau der Ladeinfrastruktur notwendig. Mit dem Strategiedialog Automobilwirtschaft BW bearbeitet die Landesregierung seit 2017 gemeinsam mit der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft die zentralen Transformationsthemen und fördert Schlüsseltechnologien wie beispielsweise Batterie oder Brennstoffzelle. Gleichzeitig setzt sich die Landesregierung gegenüber dem Bund und der Europäischen Union (EU) dafür ein, die europäische Automobilbranche mit einer innovationsfreundlichen Regulierung und guten Rahmenbedingungen aktiv in ihrem Transformationsprozess zu begleiten. Nachdem die Europäische Kommission Anfang 2025 ebenfalls einen Strategischen Dialog für die Zukunft der europäischen Automobilindustrie initiiert hat, kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz im Rahmen seiner Eröffnungsrede bei der IAA an, zeitnah einen industriepolitischen Dialog „Zukunft der Automobilindustrie in Deutschland“ ins Leben zu rufen. Baden-Württemberg werde sich hier aktiv einbringen. Dass die Dialogformate von Bund und EU als sinnvolle Instrumente erachtet werden, um komplexe Veränderungsprozesse politisch zu begleiten, bestätigt die Arbeit des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW.

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