Arbeitsmarkt

Angebot der Welcome Center gut nachgefragt

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Von hinten ist eine telefonierende Frau zu sehen.

Wer aus dem Ausland kommt und in Deutschland arbeiten will, muss hohe Hürden überwinden. Es gibt zahlreiche Vorschriften, die zu beachten sind. Darüber informieren die Welcome Center. 

Das Angebot der Beratungsstellen für ausländische Fachkräfte ist gefragt. Die Welcome Center informierten im vergangenen Jahr insgesamt rund 3.150 internationale Fachkräfte und etwa 630 Unternehmen, wie Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut in Stuttgart mitteilte.

Sie wies darauf hin, dass es vielen kleinen und mittleren Unternehmen schwerfalle, Personal aus dem Ausland zu rekrutieren und im Betrieb zu integrieren. Das Beratungsangebot gibt es im Südwesten seit dem Jahr 2014. 

Die neun regionalen Welcome Center sowie das landesweit zuständige Welcome Center Sozialwirtschaft Baden-Württemberg, das insbesondere für den Pflege- und den Erziehungsbereich zuständig ist, beraten die internationalen Arbeitssuchenden zu Einreise, Aufenthalt, Bewerbung und Jobsuche, Spracherwerb, Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und Leben in Deutschland. Sie informieren und unterstützen zudem vor allem kleine und mittlere Unternehmen bei der Gewinnung von Personal aus dem Ausland und deren Integration in den Betrieb. Dabei seien die Anfragen der internationalen Fachkräfte zu 80 Prozent aus dem Inland gekommen, 20 Prozent aus dem Ausland.

Pressemitteilung: Welcome Center sind ein Erfolgsmodell

Quelle:

dpa/lsw

Weitere Meldungen

Symbolbild: Eine Frau versucht sich vor der Gewalt eines Mannes zu schützen (Bild: dpa).
Opferschutz

13 Millionen Euro für Opfer aus Gewalttaten

Die NECOC-Versuchsanlage am KIT produziert festen Kohlenstoff aus klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid.
Bürgerbeteiligung

Bürgerforum zur CO<sub>2</sub>-Speicherung

Tag der Nationalhymne in Rumänien
Handwerk

Wirtschaftsministerin reist nach Rumänien

Porträt Prof. Dr. Thomas Riecke-Baulecke
Schule

ZSL-Präsident geht in Ruhestand

von links nach rechts: Prof. Peter Middendorf (Rektor der Universität Stuttgart), Ministerpräsident Cem Özdemir, Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Jan Hesthaven (Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT))
Sicherheit

Innovationen für Sicherheit, Verteidigung und Resilienz

Vier Jugendliche sitzen auf einer Freitreppe und betrachten etwas auf dem Smartphone
Bürgerbeteiligung

Auswahlprozess für neuen Jugendberaterkreis gestartet

Landgericht Ulm
Justiz

Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen wird genannt

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug &quot;AI Artificial Intelligence Technology&quot;
Wirtschaft

Erweiterung der SUSS MicroTec SE in Karlsruhe

Start-up WOW Challenge
Start-up BW

BLACKPIN.IOT im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“

Lang gestreckter, historisch verzierter Raum mit hohen Rundbogenfenstern, Parkettboden und einer Orgel am Ende des Saals. Moderne Sitzmöbel und Tische bilden verschiedene Arbeits- und Aufenthaltsbereiche.
Vermögen und Bau

MINT-Exzellenzgymnasium in Bad Saulgau eröffnet

Vordere Reihe (von links nach rechts): Julia Hellmann, Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt und Petra Klein  Hintere Reihe (von links nach rechts): Dr. Sarah Straub, Michael Kühn, Anne Stöhr, Panajotis Neuert und Claudia Österle
Justiz

Tag der ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer 2026

Auszeichnung der Gigabitkommunen mit Herrn Minister
Digitalisierung

Fast ein Drittel der Kommunen erreicht vollständige Gigabitversorgung

20261008_MIN Kriegsgräberfürsorge
Gedenken

Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Bescheidübergabe Reallabor für physische KI am IPAI CAMPUS
Künstliche Intelligenz

Zehn Millionen Euro für Reallabor für physische KI am IPAI CAMPUS

Baden-Württemberg-Empfang am Landesstand auf der Frankfurter Buchmesse
Kultur- und Kreativwirtschaft

Landesstand auf der Frankfurter Buchmesse