Vermögen und Bau

Zweiter Bauabschnitt der Kelten-Erlebniswelt beginnt

Die Heuneburg wird zur Kelten-Erlebniswelt ausgebaut. Im zweiten Bauabschnitt werden Museum und Gastronomie im Talhof untergebracht.

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Visualisierung der Kelten Erlebniswelt

Die Keltenfundstätte mit dem Freilichtmuseum Heuneburg soll zur Kelten-Erlebniswelt weiterentwickelt werden. Die Heuneburg ist das Herzstück der Keltenkonzeption des Landes. Im zweiten Bauabschnitt wird das museale und gastronomische Angebot der Erlebniswelt in den Gebäuden des Talhofs untergebracht. Träger sind die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG).

In dem ehemaligen Wohngebäude sowie dem Viehstall- und Scheunengebäude werden Büros, Gastronomie, museale Ausstellungsflächen und ein Shop eingerichtet. Zudem wird ein kleiner, eingeschossiger Neubau mit Keller entstehen. Das Erdgeschoss besteht aus einer reinen Holzkonstruktion. Der schlichte Neubau orientiert sich optisch am historischen Gebäudebestand des Talhofs. In dem neuen Gebäude werden ein multifunktionaler Vortragssaal für die SSG und wissenschaftliche Bereiche für das Landesamt für Denkmalpflege untergebracht. Hocheffiziente Wärmepumpen in Kombination mit Erdsonden sorgen für die klimaneutrale Wärmeerzeugung. Auf den Dächern werden vier Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 330 Kilowatt Peak installiert.

Fakten zum Projekt

Vermögen und Bau Ravensburg setzt das Projekt um. Das Land investiert in den zweiten Bauabschnitt rund 20,7 Millionen Euro. Zusammen mit dem ersten Bauabschnitt investiert das Land damit rund 24,7 Millionen Euro in die Kelten-Erlebniswelt. 

Heuneburg – Stadt Pyrene: Bedeutendste keltische Akropolis Europas

Keltenland Baden-Württemberg: Die Heuneburg

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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