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Zwei Galeria-Kaufhof-Karstadt-Standorte im Land bleiben erhalten

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Das Kaufhof-Logo ist an einer Filiale der Warenhandelskette im Stuttgarter Stadtteil Bad-Cannstatt zu sehen. (Bild: picture alliance/Marijan Murat/dpa)

Die Standorte von Galeria Kaufhof Karstadt in Singen und Leonberg und damit knapp 150 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut zeigte sich erleichtert.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zeigte sich erleichtert über die Rettung von zwei Galeria-Karstadt-Kaufhof-Filialen in Baden-Württemberg. „Ich freue mich sehr, dass die Standorte Singen und Leonberg erhalten bleiben. Das ist eine erfreuliche Nachricht für die Beschäftigten dieser Standorte und für Baden-Württemberg. Ich hatte mich bei der Geschäftsführung intensiv für den Erhalt von Standorten im Land ausgesprochen. Es ist gut zu sehen, dass sich der Einsatz gelohnt hat“, so die Ministerin. Insgesamt bleiben dadurch an den beiden Standorten knapp 150 Arbeitsplätze erhalten.

Erfreuliche Nachricht für die Beschäftigten

„Zudem habe ich bei der Geschäftsführung dafür geworben, der Transfergesellschaft zusätzliche Mittel zukommen zu lassen, damit die unvermeidbar Betroffenen bessere Chancen bekommen, rasch einen neuen Arbeitsplatz zu finden“, so Hoffmeister-Kraut weiter. Zudem schöpfe der zwischen Galeria Karstadt Kaufhof und dem Gesamtbetriebsrat geschlossene Transfervertrag mit seiner Laufzeit von sechs Monaten die gesetzlich mögliche Laufzeit von zwölf Monaten nicht aus. „Es liegt nun in deren Verantwortung, zum Wohle der Beschäftigten alle vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen“, appellierte Hoffmeister-Kraut.

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