Sicherheit

Strobl begrüßt Einigung zur Speicherfrist von IP-Adressen

Innenminister Thomas Strobl begrüßt die Pläne der Bundesregierung, die Speicherfristen für IP-Adressen auszuweiten.

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Ein Netzwerk-Kabelstecker leuchtet in der Netzwerkzentrale einer Firma zu Kontrollzwecken rot. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)
Symbolbild

Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl sagte zu den Plänen der Bundesregierung, die Speicherfristen für IP-Adressen auszuweiten:

„Wir müssen wirklich alles daran setzen, unsere Kinder zu schützen. Es ist gut, dass die Bundesregierung nun handelt. Ermittlungen der Sicherheitsbehörden liefen in den vergangenen Jahren tausendfach ins Leere, weil die Ermittler keinen Zugriff mehr auf die IP-Adressen mutmaßlicher Täter hatten. Das wird sich nun endlich ändern. Die geplante Speicherpflicht für IP-Adressen ist ein echter Gamechanger und hilft den Sicherheitsbehörden vor allem bei der Bekämpfung von widerlichem und grausamen Kindesmissbrauch. Die Rechtsprechung hat hier schon lange klare Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt – und die nutzt die Bundesregierung nun.“

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