Klimaschutz

Land fördert klimaneutrale Gebäude durch Leichtbau

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Mohnblüten stehen auf einer Wiese vor einem Rohbau, an dem Handwerker bauen. (Foto: dpa)

Mit rund 150.000 Euro fördert das Land ein Projekt zum Bau von klimaneutralen Gebäuden durch Leichtbau. Damit unterstützt das Land die Bauwirtschaft darin, Leichtbau-Lösungen zu entwickeln und in die Anwendung zu bringen, welche die Wettbewerbsfähigkeit stärken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert ein Projekt des  Fraunhofer Instituts für Bauphysik (IBP) in Stuttgart für den Bau klimaneutraler Gebäude mit rund 150.000 Euro. Mit dem Projekt soll ein interaktives Werkzeug entwickelt werden, das Leichtbau-Lösungen bewertet und optimiert. „Die Bauwirtschaft stellt einen wesentlichen Hebel dar, um Ressourcen und Energie klüger einzusetzen. Mit dem Projekt unterstützen wir die Bauwirtschaft darin, Leichtbau-Lösungen zu entwickeln und in die Anwendung zu bringen, die unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Leichtbau ist ein Innovationstreiber für die Bauwirtschaft, mit dem die Transformation zur Klimaneutralität gelingen kann. Damit können wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und zugleich unsere Rolle als Technologieanbieter von Zukunftstechnologien weiter ausbauen,“ so die Ministerin.

Ziel des Projekts ist es, eine effiziente Herangehensweise zur Bewertung der Klimarelevanz von Leichtbau-Lösungen im Baubereich zu entwickeln und zu demonstrieren. Damit sollen Unternehmen der Baubranche, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die konkreten Anknüpfungspunkte und Potenziale von Leichtbau-Lösungen für Klimaneutralität schnell bewerten und frühzeitig durch Design-Verbesserungen optimieren können.

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