Ehrenamt

Land fördert 15 Projekte Bürgerschaftlichen Engagements

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Jugendliche halten ein Banner mit der Aufschrift «Ehrenamt» in den Händen.

Mit dem Förderprogramm „Gemeinsam engagiert in BW II“ unterstützt das Land Projekte, die das Bürgerschaftliche Engagement fördern. Die Schwerpunkte des Programms sind Demokratiestärkung und gesellschaftlicher Zusammenhalt, Digitalisierung von Bürgerschaftlichem Engagement sowie Nachhaltigkeitsziele.

Baden-Württemberg ist das Land des Bürgerschaftlichen Engagements. Das beweist einmal mehr das große Interesse an der Ausschreibung „Gemeinsam engagiert in BW II“ des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration. Das Land fördert 15 von 58 eingereichten Projekten mit insgesamt rund 200.000 Euro. Die vielfältigen Projektideen reichen von digitalen Hilfen zur Gewinnung Engagierter und Nachhaltigkeitsprojekten bis hin zu Zukunftsprozessen für Vereine und Qualifizierungsprogrammen für Engagierte.

Bürgerschaftliches Engagement hält Gesellschaft zusammen

„Ich freue mich sehr, dass wir auch in der aktuellen Förderrunde wieder zahlreiche kreative Projekte unterstützen können“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha. „Denn Bürgerschaftliches Engagement hält unsere vielfältige, offene Gesellschaft zusammen und stärkt damit unsere Demokratie. Die geförderten Projekte zeigen: Verantwortung zu übernehmen, ist nicht alleine die Aufgabe von irgendwelchen Anderen, sondern eine Aufgabe von uns allen.“

Gemeinsam engagiert in BW II

Mit dem Förderprogramm „Gemeinsam engagiert in BW II“ unterstützt das Land Projekte, die das Bürgerschaftliche Engagement in Baden-Württemberg fördern. Die Schwerpunkte des Programms sind Demokratiestärkung und gesellschaftlicher Zusammenhalt, Digitalisierung von Bürgerschaftlichem Engagement sowie Nachhaltigkeitsziele. Die einzelnen Projekte werden mit Beträgen in Höhe von 5.000 bis 15.000 Euro gefördert.

Das Programm „Gemeinsam engagiert in BW II“ knüpft an das Programm „Gemeinsam engagiert in BW I“ an und ist Teil der Engagementsstrategie Baden-Württemberg.

Geförderte Projekte

Weitere Meldungen

Visualisierung vom Anbau der Frauenklinik am Universitätsklinikum Tübingen Ansicht West
Vermögen und Bau

Frauenklinik am Universitäts­klinikum Tübingen wird erweitert

Verkehrsunfallbilanz 2025
Verkehrsunfallbilanz 2025

Straßenverkehr in Baden-Württemberg wird immer sicherer

Stuttgart Neckarpark
Wohnraumoffensive

Land unterstützt Kommunen mit Bau-Turbo

Gruppenbild anlässlich der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und der ukrainischen Region Lwiw
Absichtserklärung

Baden-Württemberg und Lwiw vertiefen wirtschaftliche Zusammenarbeit

Visualisierung Campus St. Alban
Innovationspreis

Zehn Preise für kirchliche Wohnprojekte

Forscher im Forschungszentrum M3 des Universitätsklinikums Tübingen
Innovation

Land fördert Digitales Innovationszentrum am Uniklinikum Freiburg

Justizministerin Marion Gentges (Vierte von links) mit dem Team des Projekts „DIE MUTMACHER“
Justiz

Begleithunde unterstützen in Strafprozessen

Flur in einem Krankenhaus
Gesundheit

248 Millionen Euro für Investitionen an 20 Kliniken

Eine Frau greift nach einem Apfel aus dem Obst- und Gemüseregal eines Reformhauses. (Foto: © dpa)
Landwirtschaft

Land mit vielfältiger Bio-Qualität auf BIOFACH präsent

Ein Mann hält ein Ringbuch mit Bauplänen, mit dem Zeigefinger deutet er auf ein Baufeld
Flächenmanagement

„Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ wird gestärkt

Wirtschaftsministerin Dr, Nicole Hoffmeister-Kraut (Zweite von rechts) überreicht Adolf Klek (Mitte) die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg.
Auszeichnung

Adolf Klek mit Staufermedaille geehrt

von links nach rechts: Justizministerin Marion Gentges, Sabine Gwarys, Adam Michel (Vorstand AMSEL) und der Bürgermeister der Stadt Ettenheim, Bruno Metz
Justiz

Bundesverdienstkreuz für Sabine Gwarys

Auszubildende in einer Berufsschule (Foto: © dpa)
Ausbildung

Duale Ausbildungsvorbereitung erhöht Karrierechancen

Ein Krebsforscher arbeitet in einem Labor des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen in Heidelberg mit einer Pipette. (Bild: picture alliance/picture alliance / dpa)
Gesundheitsschutz

PFOA-Belastung bei Einwohnern im Landkreis Rastatt sinkt weiter

Marktplatz in Waiblingen
Städtebauförderung

270,63 Millionen Euro für 319 Städtebaumaßnahmen