Rundfunk

Hoogvliet zum Zukunftsrat für ARD und ZDF

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Rudi Hoogvliet

Die Medienwelt wird immer digitaler, personalisierter und flexibler. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss diesen Entwicklungen gerecht werden. Aus Sicht von Staatssekretär Rudi Hoogvliet ist der Zukunftsrat dafür das richtige Instrument.

Zum Zukunftsrat für ARD und ZDF erklärt Rudi Hoogvliet, Staatssekretär für Medienpolitik:

„Die Medienwelt wie wir sie heute kennen wird in zehn Jahren eine grundlegend andere sein – digitaler, personalisierter, flexibler. Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk diesen Entwicklungen gerecht werden will, müssen Trends frühzeitig erkannt und, auch in den Strukturen, implementiert werden. Der Zukunftsrat ist dafür das richtige Instrument: Die interdisziplinäre Besetzung ermöglicht einen vorausschauenden, vernetzten Diskurs mit einer langfristigen Perspektive. Wir haben eine ausgewogene Zusammensetzung mit einer breiten Fachlichkeit gefunden.

Gleichzeitig sollte die Arbeit des Gremiums offen sein für weitere Impulse von außen, etwa über gezieltes Hinzuziehen weiterer Experten zu einzelnen Themen. Die Empfehlungen des Zukunftsrates sollten wir dann mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.

Mit dem Format der Zufallsbürger haben wir in Baden-Württemberg gute Erfahrungen gesammelt. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir die Nutzerperspektive als wertvolle Ergänzung einbeziehen.“

Weitere Meldungen

Der Gemeinschaftsstand auf der Frankfurter Buchmesse
Kultur- und Kreativwirtschaft

Landesstand auf der Frankfurter Buchmesse

Euro-Banknoten und -Münzen
Haushalt

Haushaltsentwurf für 2027 verabschiedet

Key Visual Wirtschaftsgipfel Afrika
Wirtschaft

Fünfter Wirtschaftsgipfel Afrika in Stuttgart

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug "AI Artificial Intelligence Technology"
Hochschulen

Technologische Souveränität bei Künstlicher Intelligenz stärken

GAP 2026
Landwirtschaft

Internationaler Agrarkongress in Stuttgart

LWH 2026. Eingang Halle 1
Landwirtschaft

Positive Bilanz zum 102. Landwirtschaftlichen Hauptfest

Besucher laufen über das Landwirtschaftliche Hauptfest auf dem Cannstatter Wasen.
Landwirtschaft

Ehrungsabend auf dem 102. Landwirtschaftlichen Hauptfest

Skulpturen von Homer (links) und Aristoteles stehen vor dem Haupteingang des Kollegiengebäude I (KG1) der Universität Freiburg während Menschen dazwischen hindurchgehen.
Forschung

Universität Freiburg erhält Exzellenztitel

Bei der Paneldiskussion „Wie viel Industriepolitik braucht Europa?“ in der Landesvertretung Baden-Württemberg hat sich die Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (links) mit Anna Cavazzini, Estelle Göger, Freya Lemcke und Daniele Pontarollo ausgetauscht.
Industrie

Bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft gefordert

Grafik zum POPLÄND Award
Kunst und Kultur

Gewinner des POPLÄND Awards 2026 stehen fest

Flur im Krankenhaus mit Personal und Betten
Kliniken

5,2 Millionen Euro für krisenfeste Krankenhäuser

Ministerpräsident Cem Özdemir (links) und die neue Staatsministerin und Chefin der Staatskanzlei, Leonie Dirks (rechts) bei der Urkundenübergabe in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Wechsel an der Spitze der Staatskanzlei

Ortsschild Traunstein
Kommunen

Müllheim im Markgräflerland wird Große Kreisstadt

DOSB wählt deutschen Olympia-Bewerber
Olympia

Schopper gratuliert München zu Olympia-Nominierung

Verleihung Staatspreis Kunsthandwerk
Kunst

Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“ verliehen