Rundfunk

Hoogvliet zum Zukunftsrat für ARD und ZDF

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Rudi Hoogvliet

Die Medienwelt wird immer digitaler, personalisierter und flexibler. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss diesen Entwicklungen gerecht werden. Aus Sicht von Staatssekretär Rudi Hoogvliet ist der Zukunftsrat dafür das richtige Instrument.

Zum Zukunftsrat für ARD und ZDF erklärt Rudi Hoogvliet, Staatssekretär für Medienpolitik:

„Die Medienwelt wie wir sie heute kennen wird in zehn Jahren eine grundlegend andere sein – digitaler, personalisierter, flexibler. Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk diesen Entwicklungen gerecht werden will, müssen Trends frühzeitig erkannt und, auch in den Strukturen, implementiert werden. Der Zukunftsrat ist dafür das richtige Instrument: Die interdisziplinäre Besetzung ermöglicht einen vorausschauenden, vernetzten Diskurs mit einer langfristigen Perspektive. Wir haben eine ausgewogene Zusammensetzung mit einer breiten Fachlichkeit gefunden.

Gleichzeitig sollte die Arbeit des Gremiums offen sein für weitere Impulse von außen, etwa über gezieltes Hinzuziehen weiterer Experten zu einzelnen Themen. Die Empfehlungen des Zukunftsrates sollten wir dann mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.

Mit dem Format der Zufallsbürger haben wir in Baden-Württemberg gute Erfahrungen gesammelt. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir die Nutzerperspektive als wertvolle Ergänzung einbeziehen.“

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