Schule

50 Schulen als Europaschulen ausgezeichnet

Kultusministerin Theresa Schopper hat erstmals 50 Schulen als „Europaschulen Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Diese Schulen bemühen sich in besonderem Maße um die Vermittlung von europäischen Werten.

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Die Europafahne weht auf dem Dach der Villa Reitzenstein, dem Amtssitz des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg.
Symbolbild

Kultusministerin Theresa Schopper hat im Neuen Schloss in Stuttgart erstmals 50 Schulen als „Europaschulen Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. In einem festlichen Akt hat sie den Schulen entsprechende Plaketten überreicht. „In Anbetracht der aktuellen Krisen, die einem das Gefühl vermitteln, dass antieuropäische Stimmen immer lauter werden, kommt den Europaschulen eine besondere Bedeutung zu“, sagte die Ministerin. Und ergänzte: „Sie vermitteln und leben die Werte der Europäischen Union: Frieden, Gleichheit, Vielfalt und Solidarität. Die Europaschulen zeigen uns mit ihren Projekten und Aktionen, dass Bildung der Schlüssel zu Frieden und Zusammenarbeit ist und leisten auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zu einer toleranten, demokratischen Gesellschaft.“

Bei der Auszeichnung ging es auch innerhalb des Vortrags der Politikwissenschaftlerin Monika Oberle (Goethe-Universität Frankfurt a. M.) um Europabildung in der Schule und die Bedeutung von Schulen für Demokratie und Frieden.

Europaschulen

Europaschulen sind Schulen, die sich im besonderen Maße um die Vermittlung von europäischen Werten im nationalen und internationalen Kontext bemühen. Sie vermitteln Wissen über Europa und stärken ihre Schülerinnen und Schüler darin, ihre interkulturelle und sprachliche Kompetenz stetig zu erweitern. Dabei sind Europaschulen Wegbereiter und Vorbild für andere Schulen, sie sollen mittelfristig ein flächendeckendes Netzwerk in Baden-Württemberg bilden. Dieses Netzwerk soll durch regelmäßige Treffen und gemeinsame Workshops gepflegt und durch das Kultusministerium unterstützt werden.

Liste der als „Europaschule Baden-Württemberg“ ausgezeichnete Schulen (PDF)

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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