Trinkwasserversorgung

455.000 Euro für Wasserversorgung Ostalb

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Das Land unterstützt den Zweckverband Ostalb in Bad Überkingen mit über 455.000 Euro. Durch den Zuschuss kann ein 135 Jahre alter Trinkwasserhochbehälter im Geislinger Staddteil Stötten durch einen neuen ersetzt werden.

Staatssekretär Andre Baumann hat dem Zweckverband Wasserversorgung Ostalb in Bad Überkingen (Landkreis Göppingen) einen Förderbescheid über 455.200 Euro übergeben. Mit dem Zuschuss des Landes kann der Verband einen neuen Trinkwasserhochbehälter im Geislinger Stadtteil Stötten bauen. Der Neubau wird den vorhandenen, bereits 135 Jahre alten Trinkwasserhochbehälter, ersetzen.

„Der geplante Neubau ist ein weiterer, wichtiger Schritt hin zu einer modernen, zukunftsfähigen Wasserversorgung im Verbandsgebiet“, sagte der Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Die hohe Qualität des Trinkwassers und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sei gerade in topographisch anspruchsvollen Gegenden wie am Albtrauf ein herausforderndes Unterfangen. „Dank der vorbildlichen kommunalen Zusammenarbeit, die bis ins Jahr 1871 zurückgeht, schafft es der Zweckverband, große Strecken und Höhenunterschiede zu überwinden und weit auseinanderliegende Ortsteile und verstreute Gehöfte mit hochwertigem Trinkwasser zu versorgen“, so Baumann.

Das Land unterstütze die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg bei dieser zentralen Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge, betonte der Staatssekretär. „Im Jahr 2018 stellen wir unseren Kommunen hierfür insgesamt rund 15 Millionen Euro bereit“, sagte Andre Baumann.

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Trinkwasserversorgung Baden-Württemberg

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