Gleichstellung

20. Frauenwirtschaftstage starten

Die 20. Frauenwirtschaftstage starten unter dem Motto „#Nachfolge #nachhaltig #gestalten!“. Das Motto soll mehr Frauen ermutigen, eine Unternehmensnachfolge anzustreben.

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Vom 16. bis 19. Oktober 2024 finden in ganz Baden-Württemberg die 20. Frauenwirtschaftstage unter dem Motto „#Nachfolge #nachhaltig #gestalten!“ statt. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, dazu im Vorfeld: „Nachfolge und Nachhaltigkeit sind zentrale Schlüssel für unsere Zukunft. Wie kann ein Generationswechsel gut gelingen – in Organisationen jedweder Art und auf jeder Ebene? Mit diesen und weiteren wichtigen Fragen beschäftigen sich die diesjährigen Frauenwirtschaftstage. Ich freue mich, dass die Resonanz wieder groß ist und bis zum 19. Oktober landesweit knapp 90 Einzelveranstaltungen unter dem Dach der Frauenwirtschaftage stattfinden werden“.

Motto soll Frauen ermutigen, eine Unternehmensnachfolge anzustreben

Mit dem Motto „#Nachfolge #nachhaltig #gestalten!“ möchte die Wirtschaftsministerin Frauen dazu ermutigen, eine Unternehmensnachfolge anzustreben und den Fokus noch stärker auf die Selbständigkeit zu lenken. „Die Übernahme eines Unternehmens stellt eine weitere attraktive Karriereoption für Frauen dar. Denn immer weniger Nachfolgelösungen werden innerhalb von Unternehmensfamilien gefunden. Es kommt zu Betriebsaufgaben und zum Verlust von Arbeitsplätzen. Vielversprechende Lösungsansätze hierfür sind Unternehmensnachfolgen und Übernahmegründungen aus der Belegschaft, im Quereinstieg oder von extern, die sowohl auf den Erhalt wie auch auf die Modernisierung der Unternehmen und deren Ressourcen zielen“, betont Hoffmeister-Kraut.

Sichtweisen von Frauen wichtig für ausgewogene Unternehmensstruktur

Frauen seien geübt darin, verschiedene Lebensrollen gleichzeitig zu besetzen und flexibel und spontan zu reagieren, so die Ministerin weiter. So würden sie meist verschiedenste Erfahrungen und neue Sichtweisen mitbringen, die Unternehmen in ihrer Weiterentwicklung stärken. Zudem würden Frauen häufig Wert auf ethische Geschäftspraktiken und gesellschaftliche Verantwortung legen, was in der heutigen Geschäftswelt immer wichtiger werde.

Genau an diesen Punkten setzen die diesjährigen Frauenwirtschaftstage an: „Viele Frauen verfügen über exzellente Fähigkeiten, die zum Beispiel die interne und externe Kommunikation des Unternehmens auf ein ganz neues Level heben können. Sie müssen sich nur mehr zutrauen und den Mut finden, sich bietende Chancen zu ergreifen“, ist Hoffmeister-Kraut überzeugt.

Bei den Frauenwirtschaftstagen erhalten Beschäftigte und Unternehmen Impulse, Anreize und Austauschmöglichkeiten, wie die Chancen zur Selbständigkeit und einer Unternehmensübernahme bestmöglich genutzt werden können. „Wir müssen die baden-württembergische Wirtschaft stärken und weiteres „Betriebssterben“ aufgrund fehlender Nachfolgelösungen mit aller Kraft vermeiden“, appelliert die Wirtschaftsministerin an alle Beteiligten.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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