Minderheiten

Staatsvertrag mit Landesverband der Deutschen Sinti und Roma

Staatsministerin Theresa Schopper (l.) und Daniel Strauß (r.), Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma (Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Staatsministerin Theresa Schopper (l.) und Daniel Strauß (r.), Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma
Staatsministerin Theresa Schopper (l.) und Daniel Strauß (r.), Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma (Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Staatsministerin Theresa Schopper (l.) und Daniel Strauß (r.), Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma
Staatsministerin Theresa Schopper (l.) und Daniel Strauß (r.), Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma (Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Staatsministerin Theresa Schopper (l.) und Daniel Strauß (r.), Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma
Staatsministerin Theresa Schopper (Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Staatsministerin Theresa Schopper
Staatsministerin Theresa Schopper (Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Staatsministerin Theresa Schopper
Daniel Strauß, Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma (Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Daniel Strauß, Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma
Daniel Strauß, Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma (Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Daniel Strauß, Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma
v.l.n.r.: Peter Maffay, Daniel Strauß Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Landtagspräsidentin Muhterem Aras und Staatsministerin Theresa Schopper (Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg)
v.l.n.r.: Peter Maffay, Daniel Strauß, Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Landtagspräsidentin Muhterem Aras und Staatsministerin Theresa Schopper

Die Landesregierung hat den Staatsvertrag mit dem Landesverband der Deutschen Sinti und Roma unterzeichnet. Der Vertrag ist ein Bekenntnis zur historischen Verantwortung des Landes und der gemeinsamen Zukunft. Die Laufzeit des Vertrags wurde auf 15 Jahre verlängert.

Pressemitteilung

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