Gesundheit

Warnung vor gesundheitlichen Risiken durch die Hitzewelle

Für die nächsten Tage werden im Land Temperaturen bis 39 Grad Celcius erwartet. Das Landesgesundheitsamtes hält umfangreiche Informationen zum Schutz vor Hitze und UV-Strahlung bereit.

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Hitze
Symbolbild

Die anhaltende Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 39 Grad stellt eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit der Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger dar. Auch die hohe UV-Strahlung birgt gesundheitliche Risiken.

Bildmitte: Abgebildet sind die Umrisse eines menschlichen Körpers mit den Organen Gehirn, Herz, Lunge Nieren, Gebärmutter mit Fötus. In drei unterschiedlichen Farben sind die Gesundheitsgefahren durch Hitze aufgelistet. Auf der linken Seite in Gelb die möglichen Erkrankungen durch Hitze von Schlaganfall über Frühgeburt bis sogar Tod. Auf der rechten Seite in Rot die Gefahren durch bodennahes Ozon wie Augenreizung und Husten. In Blau die Schädigungen durch UV-Strahlen wie Augenerkrankungen, Sonnenbrand oder Hautkrebs Original-Bild in neuem Tab öffnen

Aufruf zu Schutzmaßnahmen

Gesundheitsminister Manne Lucha und das Gesundheitsministerium Baden-Württemberg rufen daher die Bevölkerung zu Schutzmaßnahmen auf:

  • Ausreichend Wasser, Elektrolyte und leichte Kost zu sich nehmen
  • Direkte Sonne meiden! Möglichst im Schatten/an kühlen Orten aufhalten
  • Anstrengung möglichst vermeiden oder in kühlere Stunden verschieben
  • Wohnung kühl halten: Tagsüber verdunkeln, lüften wenn es draußen kühler ist
  • Achtung bei Medikamenten und Hitze: Auf korrekte Lagerung achten und Einnahme gegebenenfalls mit Apotheke beziehungsweise Ärztin/Arzt besprechen
  • Auf UV-Schutz achten: Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung tragen
  • Auf sich und andere achten – im Notfall medizinische Hilfe rufen!

„Hitzeschutz ist in Baden-Württemberg von zunehmender Bedeutung. Daher müssen wir handeln und die Menschen im Land immer wieder sensibilisieren – insbesondere die Risikogruppen", sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Montag, 30. Juni 2025, in Stuttgart.

Das Kompetenzzentrum Klimawandel und Gesundheit hält auf der Webseite des Landesgesundheitsamtes umfangreiche Informationen zum Thema bereit:

Landesgesundheitsamt: Gesundheit und Hitze

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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