Polizei

Schlag gegen subkulturelle Gewaltkriminalität im Großraum Stuttgart

Innenminister Thomas Strobl hat sich zum weiteren Schlag gegen subkulturelle Gewaltkriminalität im Großraum Stuttgart geäußert und den am Ermittlungserfolg Beteiligten gedankt.

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Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
Symbolbild

Zur Gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg sagt der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl:

„Zum Start der Durchsuchungsmaßnahmen habe ich mir persönlich einen Überblick verschafft und mich vor Ort in der Einsatzzentrale des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg über den Einsatz informiert. Mit einer klugen Taktik hat die Polizei schnell und erfolgreich zugeschlagen. Bei den Durchsuchungen haben die Ermittlerinnen und Ermittler umfangreiche Beweismittel sichergestellt, darunter sechs Schreckschuss- und Softairwaffen mit Munition, neun Messer, drei Hiebwaffen, vier pyrotechnische Gegenstände, zwei Reizstoffsprühgeräte, Kleinstmengen an Betäubungsmitteln, über 50 elektronische Datenträger sowie mutmaßliche Tatkleidung sichergestellt. Der erneute Ermittlungserfolg der Polizei Baden-Württemberg zeigt: Wir lassen nicht nach, wir stehen den kriminellen Gruppierungen weiter hart auf den Füßen. Insgesamt 19 Durchsuchungsbeschlüsse hat die Polizei am vergangenen Dienstag und heute erfolgreich vollstreckt. Die aktuellen Durchsuchungen sind auch ein glasklares Signal: Wir sind euch auf den Fersen und wiegt euch nicht in Sicherheit.

Dieser Ermittlungserfolg ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, den kriminellen Gruppierungen das Handwerk zu legen und sie im Keim zu ersticken. Die Straftäter werden bei uns keine ruhige Minute haben, bis wir alle Taten gerichtsfest aufgeklärt haben. Mein Dank und Respekt gilt allen beteiligten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, der Justiz, den kommunalen Landesverbänden ebenso wie den beteiligten Landkreisen und Kommunen. Gemeinsam tun wir alles, dieses neue Phänomen der subkulturellen Gewaltkriminalität zu beseitigen. Wir machen alles, was diesen Leuten weh tut. Und wir haben einen langen Atem. Wir haben diese kriminellen Gruppierungen schon entscheidend geschwächt, freilich geben wir keine Ruhe, bis sie erledigt sind. Für Crime as a Lifestyle ist Baden-Württemberg ein ganz schlechtes Pflaster.“

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