Menschen mit Behinderungen

Lucha und Fischer besuchen Inklusions-WG FortSchritt in St. Leon-Rot

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Gruppenfoto: Maris Metz, Marco Huber, Minister Manne Lucha, Alisa Falkenstein, Landes-Beauftragte Simone Fischer und Samantha Daut
Von links: Maris Metz, Marco Huber, Minister Manne Lucha, Alisa Falkenstein, Landes-Beauftragte Simone Fischer und Samantha Daut

Beim Besuch der Inklusions-WG FortSchritt in St. Leon-Rot sprachen Gesundheitsminister Manne Lucha und die Landes-Behindertenbeauftragte Simone Fischer mit den Bewohnern über Inklusion beim Wohnen, bei der Arbeit und im Alltag.

Manne Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration und Simone Fischer, Beauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen, besuchten am 16. August 2022 die erste Inklusions-WG mit Petö-Ansatz in St. Leon-Rot.

Das Wohngebäude ist mitten in der Gemeinde und verfügt über rund 700 Quadratmeter barrierefreie Wohnfläche. Im Gespräch mit Samantha Daut, Alisa Falkenstein, Marco Huber und Maris Metz erfuhren der Minister und die Landes-Beauftragte, was es aus ihrer Sicht braucht, damit Inklusion beim Wohnen, bei der Arbeit und im Alltag selbstverständlich ist.

Hohes Maß an Individualität und Normalität

Eigentlich ist die FortSchritt-WG eine Wohngemeinschaft wie jede andere und doch ist sie etwas Besonderes. Die Wohnform und das Persönliche Budget bieten ein hohes Maß an Individualität und Normalität für jeden Einzelnen und das Zusammenleben in der WG. 

Neben der Gemeinde, dem Landkreis, der Dietmar Hopp Stiftung und Aktion Mensch unterstützen vorwiegend regionale Partner, allen voran engagierte Menschen mit zupackenden Händen das Wohnprojekt von FortSchritt IntegrativLeben e. V. aktiv. 

Simone Fischer sprach sich dafür aus, dass es mehr solche zeitgemäßen und barrierefreien Wohnmöglichkeiten braucht. Sie schaffen Alternativen zum Wohnen in Einrichtungen und ermöglichen es, dass Menschen mit Behinderungen selbstverständlich leben können.

Die Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Quelle:

Die Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

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von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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