Menschen mit Behinderungen

Fischer besucht Christopherus Lebens- und Arbeitsgemeinschaft

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Philipp Einhäuser und Simone Fischer posieren auf dem Gelände der Laufenmühle mit weiteren Mitarbeitenden und dem Bewohnerbeirat und Werkstattrat der Laufenmühle für ein Gruppenfoto.
Philipp Einhäuser und Simone Fischer mit weiteren Mitarbeitenden und dem Bewohnerbeirat und Werkstattrat der Laufenmühle beim Gruppenfoto auf dem Gelände der Laufenmühle .

Landes-Behindertenbeauftragte Simone Fischer hat die Christopherus Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Laufenmühle besucht.

Landesbehindertenbeauftragte Simone Fischer sagte über ihren Besuch bei der Christopherus Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Laufenmühle:

„Dieser Tage hatte ich Gelegenheit, mich mit dem Bewohnerbeirat und dem Werkstattrat der CHRISTOPHERUS Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Laufenmühle auszutauschen.

Mit Philipp Einhäuser und dem Team sprach ich über den großen Wert inklusiver Kunst- und Kulturprojekte sowie über das Zusammenleben und -arbeiten in der Laufenmühle. Insbesondere der Übergang aus der Werkstatt in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie die Weiterentwicklung der Leistungen im Sinne des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) waren Gesprächsthema. 

Auch die Laufenmühle hat unter dem Hochwasser gelitten

Bei meinem Besuch wurde ich mit den Schäden konfrontiert, die die Laufenmühle im kürzlichen Hochwasser davongetragen hat. Es war leider nicht möglich, den wunderbar gestalteten Sinnespfad und die unzähligen Stationen mitten im Welzheimer Wald zu erkunden.

Das Hochwasser hat vor allem den unteren Bereich der Laufenmühle (EINS+ALLES und Verwaltungsgebäude) in Mitleidenschaft gezogen. Den Menschen und Tieren, die dort leben, geht es zum Glück gut. Dennoch ist das EINS+ALLES bis auf Weiteres geschlossen und die Anbindung des öffentlichen Personennahverkehrs zur Laufenmühle unterbrochen. Es wird fest daran gearbeitet, die Schäden zu beseitigen.

Inklusive Katastrophenvorsorge aufbauen

Die Erfahrungen, die dort hinsichtlich der Auswirkungen des Unwetters gemacht wurden, werden in die Arbeit der kürzlich gegründeten Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge einfließen.

Vielen Dank für die Gastfreundschaft, die Offenheit und die wichtigen Gespräche, die wir im Sinne unserer inklusiven Gesellschaft führten.“

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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