Bürgerbeteiligung

Bürgersprechstunde zum Absetzgelände der Bundeswehr in Geislingen

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Bundeswehrsoldaten springen mit dem Fallschirm aus einer C-160 Transall.

Zum Absetzgelände der Bundeswehr auf der Staatsdomäne Waldhof ist eine Bürgersprechstunde in Geislingen geplant. Dort können die Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen und Sorgen an die Landesregierung richten.

„Wir wissen, wie sehr das Absetzgelände die Menschen in der Region bewegt. Das zeigt sich auch in den zahlreichen an uns herangetragenen Fragen nach der ersten Informationsveranstaltung vor Ort. Wir hören den Menschen zu und nehmen diese Fragen und Sorgen ernst. Neben dem Beteiligungsportal ist daher unsere Präsenz vor Ort ein wichtiger Baustein unserer Politik“, sagte Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Florian Stegmann am 8. September 2022 mit Blick auf die geplante Bürgersprechstunde zum Absetzgelände der Bundeswehr auf der Staatsdomäne Waldhof.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Staatsministeriums werden am 15. September 2022 von 12 bis 18 Uhr und am 13. Oktober 2022 von 14 bis 18 Uhr im Bürgerhaus Harmonie in Geislingen sein. Sie beantworten an diesen Tagen vor Ort Fragen der Bürgerinnen und Bürger der Region zum geplanten Absetzgelände auf der Staatsdomäne Waldhof. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit ihren Anliegen unmittelbar ohne Anmeldung in die Bürgersprechstunde zu kommen.

Informationen zum Absetzgelände auf dem Beteiligungsportal

Bereits im Juni hat die Landesregierung die Informationen zum Absetzgelände auf dem Beteiligungsportal des Landes aktualisiert, um erste Antworten auf die Fragen zu geben, die das Staatsministerium bis dahin erreicht hatten. Zudem wurde die Möglichkeit eingerichtet, einen E-Mail-Newsletter zu abonnieren.

Land und Bund schreiten bei der Vorbereitung des Genehmigungsverfahrens zum geplanten Absetzgelände voran. Derzeit wird auf Grundlage der Daten der Bundeswehr sowie der US-Streitkräfte zu den verwendeten Fluggeräten ein Lärmgutachten erstellt. Das Lärmgutachten und die Dokumentation der Standortsuche werden als Teil der Antragsunterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Verfügung stehen. Damit ist noch in diesem Jahr zu rechnen.

Weitere Meldungen

Start-up BW Local - Symbolbild
Start-up BW

Jetzt als gründungsfreundliche Kommune bewerben

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl

Vorläufiges amtliches Ergebnis der Landtagswahl 2026

Blick in den Saal bei der Eröffnung des 11. Donausalons in der Landesvertretung Baden Württemberg durch Verkehrsminister Winfried Hermann
11. Donausalon

Wirtschaftliche Resilienz und stärkerer Zusammenhalt im Donauraum

Im Energiepark Mainz ist der verdichtete grüne Wasserstoff aus einem Elektrolyseur in Tanks gelagert.
Wasserstoff

Bundesweite Abfrage des Strom- und Wasserstoffbedarfs

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Bundesrat

Land setzt sich für landeseigene Forschungsinstitute ein

Bundesrat
Bundesrat

Strobl setzt sich für Schutz der Kritischen Infrastruktur ein

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl

Wahlaufruf der Landeswahlleiterin

Eine Fernwärme-Anlage im Keller eines Gebäudes.
Energieversorgung

Länder fordern entschlossenes Handeln für bezahlbare Energie

Wirtschaft

Hoffmeister-Kraut kritisiert Industrial Accelerator Act

Ein Schild weist in einem Wahlbüro auf eine Wahlurne für die Briefwahl  hin.
Landtagswahl

Letzte Hinweise zur Briefwahl

Eine Krankenpflegerin schiebt ein Krankenbett durch einen Flur.
Gesundheit

Landesregierung beschließt neuen Krankenhausplan

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Bericht aus dem Kabinett vom 3. März 2026

Schriftzug „MEDI:CUS“ auf einer Bühne
Gesundheit

Gesundheitscloud MEDI:CUS wird verstetigt

Collage aus sechs Personen vor blauem Hintergrund
Schule

3 Fragen 3 Antworten: mit Gewinnerinnen und Gewinner des Lehrkräfte

Eine Sozialarbeiterin misst die Blutdruckwerte eines Probanden und übermittelt diese drahtlos per Smartphone an einen Arzt.
Medizintechnik

Land setzt sich für Reformen in der Medizintechnikbranche ein