Hochschulen

„Brückenprogramm Touristik“ unterstützt Tourismusbranche

Ein Student lernt in der Bibliothek der Universität Hohenheim in Stuttgart. (Bild: dpa)

Das „Brückenprogramm Touristik“ fördert die Vernetzung von Studierenden und Hochschulen mit der Touristikbranche in Baden-Württemberg. Für mindestens 25 Kooperations-Projekte zwischen Hochschulen und Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Hotellerie und Gastronomie stehen eine Million Euro bereit.

Die Folgen der Corona-Pandemie belasten die Tourismusbranche Baden-Württembergs schwer. Die Hochschulen im Land verfügen über jene Expertise und ebenso qualifizierte wie motivierte Absolventinnen und Absolventen, die für die nötigen Innovationsimpulse im Tourismus nützlich sind. Mit dem „Brückenprogramm Touristik“ erleichtert das Wissenschaftsministerium den Zugang zum Innovationspotenzial der Hochschulen. Das mit einer Million Euro dotierte Programm unterstützt Absolventinnen und Absolventen, ihre Expertise und Kreativität in unternehmensnahen Innovationsprojekten der Hochschulen einzusetzen.

„Die Hochschulen und ihre Absolventinnen und Absolventen können für die Tourismusbranche wertvolle Impulse setzen. Mit dem Brückenprogramm Touristik wollen wir diese Verbindung stärken,“ sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

Durch die Projekte sollen Ideen und Strategien – Geschäftskonzepte, Produkte, alternative Nutzungskonzepte und ähnliches – für Unternehmen und Organisationen entwickelt werden, die es der Tourismusbranche ermöglichen, die Zeit während und nach der Pandemie erfolgreich zu gestalten. In den Projekten sollen Absolventinnen und Absolventen der baden-württembergischen Hochschulen in engem Kontakt mit den kooperierenden Unternehmen ihre Expertise und Kreativität einbringen, unabhängig ihrer Fachrichtung.

„Wir möchten ‚Post-Corona-Denken‘ und dass die Absolventinnen und Absolventen über den Tellerrand hinausschauen. Die Projekte sollen kreative Ideen generieren, wie Unternehmen die Krise bewältigen und Strategien für die Zeit nach Corona entwickeln können,“ so Wissenschaftsministerin Theresia Bauer weiter. Mindestens 25 Projekte an staatlichen Hochschulen sollen in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Tourismus, Hotellerie und Gastronomie gefördert werden.

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