Landes-CD

Baden-Württemberg stellt neues Corporate Design vor

Das Land erneuert nach über 20 Jahren sein visuelles Erscheinungsbild, um einen modernen, einheitlichen Auftritt über alle Behörden hinweg zu gewährleisten.

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Abbildung des neuen Corporate Design des Landes mit verschiedenen Anwendungen.

Baden-Württemberg erneuert nach über 20 Jahren sein Corporate Design, um einen modernen, einheitlichen Auftritt über alle Behörden hinweg zu gewährleisten. Ziel ist, das Land als verlässlichen Absender zu markieren und die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern.

Tradition trifft Innovation

„Das neue Corporate Design zeigt unser Land, wie es ist: selbstbewusst, modern und traditionsbewusst“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Die Stuttgarter Design-Agentur Strichpunkt habe dafür traditionelle Elemente wie das Landeswappen und die Farben der Landesflagge neu interpretiert. Das kräftige Gelb aus der Fachkräftekampagne THE LÄND sorgt für Wiedererkennbarkeit.

Effiziente Kommunikation im Fokus

Der moderne Auftritt der Landesverwaltung soll die Kommunikation auf allen Kanälen verbessern. Ein öffentlich zugängliches Design-Portal mit klaren Richtlinien und Vorlagen vereinfacht die Anwendung und erhöht so die Effizienz in der Medienproduktion. Zudem tragen die Neuerungen zur Barrierefreiheit bei und reduzieren bürokratische Hürden.

Rollout bis Ende 2025

Die erste Phase der Einführung des neuen Designs ist bereits abgeschlossen. Danach wird die Umstellung aller digitalen und analogen Kanäle der Landesverwaltung fortgesetzt. Der vollständige Rollout, einschließlich der Integration in Webseiten, Social Media und Geschäftsausstattung, soll bis Ende 2025 erfolgen.

Zusammenfassung

  • Design-Agentur: Strichpunkt
  • Einführung: Oktober 2024
  • Vollständige Implementierung: Ende 2025
  • Ziel: Bessere Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern, mehr Effizienz und Synergieeffekte zwischen Behörden, Barrierefreiheit
  • Design-Portal: Bietet Vorlagen und Richtlinien für eine einfache Umsetzung

Weitere Informationen und Einblicke in das neue Design finden Sie auf dem Design-Portal des Landes.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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