Innovation

Popup-Labor Baden-Württemberg 2021 an vier Standorten

Das „Popup-Labor Baden-Württemberg“ findet in diesem Jahr in Crailsheim, Renningen, Sigmaringen und Konstanz statt. Die Popup-Labore bringen Expertise zu neuesten Technologien und Innovationsmethoden in die Fläche des Landes und fördern die regionale und überregionale Vernetzung der Unternehmen.

Das „Popup-Labor Baden-Württemberg“ findet in diesem Jahr in Crailsheim, Renningen, Sigmaringen und Konstanz statt. Die Lern- und Experimentierräume werden teilweise als Präsenzveranstaltungen und teilweise als Online-Formate umgesetzt. Dies gab Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bekannt. „Die Innovationsfähigkeit unserer Unternehmen ist entscheidend für den Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Baden-Württemberg. Einen großen Anteil an diesem Erfolg haben die vielen kleinen und mittleren Unternehmen in ländlichen Regionen. Diese Stärke müssen wir für die Zukunft weiter ausbauen. Mit den erfolgreichen Popup-Laboren bringen wir wertvolle Expertise zu neuesten Technologien und Innovationsmethoden in die Fläche des Landes und fördern die regionale und überregionale Vernetzung der Unternehmen“, sagte die Ministerin.

Trends aus Digitalisierung, Technologie und Innovationsmethodik

Beim „Popup-Labor“ geben Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort Einblicke in neueste Trends aus Digitalisierung, Technologie und Innovationsmethodik. Die kommenden Popup-Labore werden mit Blick auf die Corona-Pandemie als Kombination aus Präsenzveranstaltungen und Onlineformaten konzipiert, um bei hohen Infektionszahlen kurzfristig reagieren und komplett auf virtuelle Formate umzustellen zu können. „Mit den Popup-Laboren machen wir aktuelle Themen greifbar und unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, sich auf die neuen Herausforderungen einzustellen. Hierbei ist der persönliche Austausch von großer Bedeutung. Mit der agilen Projektplanung stellen wir sicher, dass das Popup-Labor unabhängig vom Infektionsgeschehen stattfinden kann und die Unternehmen von den vielseitigen Angeboten profitieren können“, sagte Hoffmeister-Kraut.

Mehr Unterstützungsbedarf durch Corona

Angesichts der Pandemie musste zunächst auch das Popup-Labor pausieren. Doch durch Corona stieg auch der Unterstützungsbedarf für die Betriebe: „Unternehmen mussten kurzfristig auf Homeoffice umstellen. Es mussten Konferenz- und Kollaborationstools ausgewählt und implementiert werden. Gleichermaßen musste gelernt werden, virtuelle Arbeitsformen zu organisieren und dezentrale Teams zu führen. Daher war es uns sehr wichtig, frühzeitig Unterstützungsangebote zu machen, wie beim Digitalfestival, das gemeinsam vom Popup Labor BW und dem Business Innovation Engineering Center komplett als Online-Format umgesetzt wurde. Dadurch haben wir wichtige Erfahrungen gesammelt, die wir für das erste Popup-Labor unter Pandemiebedingungen in Schramberg nutzen konnten“, so der Beauftragte für Technologie der Landesregierung Baden-Württemberg, Professor Wilhelm Bauer.

In Abstimmung mit den lokalen Partnern wurde nun ein Fahrplan und erste Eckdaten für die kommenden Popup-Labore im Jahr 2021 festgelegt. Die Lern- und Experimentierräume sollen voraussichtlich in folgenden Zeiträumen stattfinden:

Popup Labor Baden-Württemberg

Zwei Männer arbeiten gemeinsam an einem Computer.
  • Corona-Hilfen

Härtefallhilfen und Fortführung des fiktiven Unternehmerlohns

Rendering der Gartenschau Eppingen 2021 / Foto: Gartenschau Eppingen 2021
  • Haushalt

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Kameras stehen in einem Studio für die Übertragung der digitalen Version der Hannover Messe.
  • Wirtschaft

Baden-Württemberg-Auftritt auf digitaler Hannover Messe eröffnet

3D-Ansicht Fassade JVA Ravensburg Haftplatzgebäude E
  • Vermögen und Hochbau

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Eine Doktorandin aus Venezuela arbeitet im Labor. (Bild: © dpa)
  • Fachkräfte

Bund und Land kooperieren bei der Beratung ausländischer Fachkräfte

Das Forschungsgebäude heiCOMACS an der Universität Heidelberg im Vordergrund. / Quelle: Gerber Architekten, Dortmund
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Der Neubau des Finanzamts Karlsruhe-Stadt.
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Hannes Grimm ist neuer Vorsteher des Finanzamtes Karlsruhe-Stadt

©Health Team Vienna
  • Hochbau

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Schaubild Wasserstoff-Roadmap Baden-Württemberg
  • Energiewende

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Autos fahren in den Lämmerbuckeltunnel an der Autobahn Stuttgart.
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Erste Straßentunnel bekommen DAB+-Empfang

Luftbild vom nächtlichen Stuttgart mit Netzstrukturen und technischen Symbolen als Fotocollage für die Informations- und Kommunikationsinitiative „Mobilfunk und 5G“ des Wirtschaftsministeriums.
  • Mobilfunk

Neue Broschüre der Landesregierung informiert zum Thema „Mobilfunk und 5G“

Blick auf die Nord- und die Westfassade des Geo- und Umweltforschungszentrums.
  • Vermögen und Hochbau

Geo- und Umweltforschungszentrum an die Universität Tübingen übergeben

Ein Helfer sticht Spargel. (Foto: Patrick Seeger / dpa)
  • Landwirtschaft

Zeitraum für kurzfristige Beschäftigung wird ausgeweitet

Montage bei Kärcher (Foto: © Kärcher GmbH)
  • Arbeitsmarktzahlen

Arbeitsmarkt zeigt sich weitgehend stabil

Eine Monteurin arbeitet im Werk zwei des Automobilzulieferers ZF Friedrichshafen an einem Getriebe für Lastwagen, das ZF Traxon heißt. (Bild: © picture alliance/Felix Kästle/dpa)
  • Wirtschaft

Wirtschaftsleistung im Land 2020 zurückgegangen

  • Ressourceneffizienz

Förderprogramm ReTech-BW neu aufgelegt

Kälberstall LAZBW Aulendorf
  • Vermögen und Hochbau

Baufreigabe für einen neuen Kälberstall in Aulendorf

Von links nach rechts: Landrätin Stefanie Bürkle, Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und Bürgermeister Magnus Hoppe bei der Unterzeichnung.
  • Vermögen und Hochbau

Verwaltungsvereinbarung zur Heuneburg unterzeichnet

Rauch steigt aus einem Schornstein in einen wolkenlosen sonnigen Himmel auf. (Foto: © dpa)
  • Klimaschutz

Empfehlungen für die effektive Kompensation von CO2-Emissionen

Das Foto zeigt die Icons der Corona-Warn-Apps Luca und die Corona-Warn-App der Bundesregierung, vertreten durch das Robert-Koch-Institut.
  • Coronavirus

Baden-Württemberg setzt auf die Luca-App 

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Eine Mitarbeiterin des Schulbuchverlags Cornelsen demonstriert in einer Messehalle der Messe Stuttgart ein VR-Pilotprojekt zur virtuellen Realität.
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Land unterstützt Ausbau des Games-Standorts Ludwigsburg

Eine Kundin steht in einem Haushaltswarengeschäft in der Wartereihe vor der Kasse. (Bild: © picture alliance/Marijan Murat/dpa)
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© j-mel – stock.adobe.com
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Land unterstützt Aufbau eines Datenraums Mobilität

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