Wirtschaft

Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze in Oberkochen

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Der koreanische Werkzeugmaschinenhersteller YG-1 plant, in Oberkochen sein neues europäisches Entwicklungs- und Fertigungszentrum zu errichten, wodurch dort bis zu 1.000 Arbeitsplätze entstehen könnten. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut sieht die Standortentscheidung als großen Erfolg.

„Diese Standortentscheidung ist eine kluge Investitionsentscheidung und ein Bekenntnis zum Standort Baden-Württemberg. Hier schlägt das Herz des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus. Baden-Württemberg genießt als Innovationsregion Nr. 1 in Europa weltweit einen sehr guten Ruf. Denn bei uns haben Innovationen Tradition, innerhalb der EU sind wir die Region mit der höchsten Innovationsfähigkeit“, sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut.

Standortentscheidung großer Erfolg für Stadt, Region und Land

Oberkochen gilt als ein traditionelles Zentrum der werkzeugherstellenden Industrie und als ein „Ökosystem“ für Werkzeugmaschinenhersteller. Das Wirtschaftsministerium war in die vorbereitenden Gespräche involviert und hat die Ansiedlung begleitet. „Ich begrüße diese Ansiedlung außerordentlich. Das ist ein großer Erfolg für die Stadt Oberkochen, die Region und das Land Baden-Württemberg“, so die Wirtschaftsministerin.

Insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung gelte Baden-Württemberg als starker Standort, im bundesweiten Vergleich belegt Baden-Württemberg hier den Spitzenplatz. Rund fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. „Es ist erfreulich, dass diese Standortvorteile ganz offensichtlich so überzeugend waren, dass die Entscheidung zugunsten Oberkochen getroffen wurde“, sagte Hoffmeister-Kraut.

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