Wirtschaftsministerkonferenz

Wirtschaftsminister der Länder tagen in Konstanz

Am 1. und 2. Juli 2026 tagen die Wirtschaftsministerinnen und -minister der Länder in Konstanz. Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

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Am 1. und 2. Juli 2026 tagen die Wirtschaftsministerinnen und -minister der Länder in Konstanz. Auf Einladung der amtierenden Vorsitzenden der Wirtschaftsministerkonferenz (WMK), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus, kommen die Ministerinnen und Minister für zwei Tage im historischen Konzil zusammen.

Zahlreiche wirtschaftspolitische Themen

Im Mittelpunkt der Tagung stehen zahlreiche wirtschaftspolitische Themen. Unter anderem wird über das von Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut vorgeschlagene und von den Ländern einstimmig beschlossene Schwerpunkthema „Mit Wettbewerb und Innovationen den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken“ beraten.

Hoffmeister-Kraut sagte dazu: „Freie Märkte und starkes Unternehmertum sind entscheidend für Wertschöpfung, Beschäftigung und Wohlstand. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten, ist es Aufgabe der Industriepolitik Unternehmertum zu stärken und mehr Freiraum für Innovationen und Investitionen zu schaffen. Mit dem Schwerpunktthema setzt die Wirtschaftsministerkonferenz 2026 genau hier an. Unternehmen können sich am Standort Deutschland nur dann behaupten und Ideen zur Marktreife bringen, wenn die staatlichen Rahmenbedingungen verbessert werden. Dazu bedarf es bürokratiearmer Regelungen, die soziale und ökologische Anforderungen berücksichtigen und größtmögliche unternehmerische Freiheit eröffnen.“

Austausch mit Katherina Reiche

Den Abend des ersten Konferenztages verbringen die Wirtschaftsministerinnen und Wirtschaftsminister auf der Insel Mainau, wo sie mit Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, zu einem internen Austausch zusammenkommen. Anschließend wird Hausherr Graf Björn Bernadotte die Gäste zum Abendessen empfangen. Als Ehrengast ist Prof. Dr. phil. Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende des Vorstands der Trumpf SE + Co. KG, eingeladen, die einen Impulsvortrag halten wird.

Am 2. Juli 2026 setzen die Wirtschaftsministerinnen und Wirtschaftsminister ihre Tagung im Konzil in Konstanz fort.

Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut betont im Vorfeld der zweitägigen Konferenz: „Ich freue mich sehr, meine Kolleginnen und Kollegen nach der Landeshauptstadt Stuttgart im vergangenen Jahr nun am schönen Bodensee willkommen zu heißen. In wirtschaftlich so herausfordernden Zeiten kommt es auch auf eine starke Stimme der Länder an, sowohl, was den dringend erforderlichen Reformkurs der Bundesregierung angeht, als auch hinsichtlich der Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, die vor allem aus Brüssel vorgegeben werden. Ich bin sicher, die Wirtschaftsministerinnen und -minister der Länder werden vom Bodensee ein starkes Signal für einen innovations- und wettbewerbsfreundlichen Kurs in Richtung Berlin und Brüssel senden.“

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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