Gesundheit

Lucha diskutiert Landespsychiatrieplan

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Sozialminister Manne Lucha diskutiert den Landespsychiatrieplan vor Publikum.

Ob in Weinsberg, Ravensburg-Weissenau oder Emmendingen: Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha ist in diesen Tagen im ganzen Land unterwegs, um mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentren für Psychiatrie den neuen „Landesplan der Hilfen für psychisch kranke Menschen in Baden-Württemberg“ zu diskutieren.

„Psychische Erkrankungen sind heutzutage die häufigste Diagnose, warum Menschen nicht arbeiten können – noch vor Rückenleiden“, so der Minister. „Die psychiatrische Versorgung verlagert sich immer mehr in die Gemeinde. Menschen wollen auch bei erheblichen psychischen Beeinträchtigungen zu Hause, in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und dort die Behandlung bekommen, die sie brauchen.“

Der neue Landespsychiatrieplan steht deshalb unter dem Motto „Psychiatrie goes Gemeinde“ und „Aus Betroffenen Beteiligte machen“.

Bessere Versorgung psychisch kranker Menschen

Landesplan der Hilfen für psychisch kranke Menschen in Baden-Württemberg (Landespsychiatrieplan) (PDF)

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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