Schlösser und Gärten

Besuch im Schloss ob Ellwangen

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Schloss Ellwangen. (Bild: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg)

Ein Besuch im Schloss Ellwangen lohnt sich. Finanzstaatssekretärin Gisela Splett zeigte sich begeistert von dem mittelalterlichen Anwesen. Besonders für Kinder und Familien gibt es ein breites Angebot. Das Land investierte rund drei Millionen Euro, unter anderem um den barrierefreien Zugang zu ermöglichen.

Schloss ob Ellwangen bietet zwei Höhepunkte für Besucherinnen und Besucher: den Arkadenhof und das Schlossmuseum. Der Innenhof des 1603 bis 1608 zum Schloss ausgebauten mittelalterlichen Anwesens ist einer der schönsten Teile der Anlage – eine späte Blüte der deutschen Schlossbaukunst der Renaissance. Das Schlossmuseum betreut der Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen. Im Museum können die Besucherinnen und Besucher das wechselvolle Schicksal der Fürstpropstei erfahren. Zudem gibt es etwa eine große Sammlung historischen Spielzeugs mit rund 50 Puppenstuben.

„Schloss ob Ellwangen ist seit Jahrhunderten ein Wahrzeichen der Region“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett. „Es ist eine wichtige Aufgabe für Baden-Württemberg, dieses Kulturgut mit seiner reichen und langen Geschichte zu erhalten. Ein Besuch im Schloss Ellwangen lohnt sich. Vor allem für Kinder und Familien ist das Angebot breit aufgestellt.“

Land investierte rund drei Millionen Euro

Um das Schloss möglichst vielen Menschen sowie zukünftigen Generationen präsentieren zu können, investierte das Land in den vergangenen fünf Jahren rund drei Millionen Euro. Hervorzuheben ist der barrierefreie Zugang des Residenz- und des Brauereigebäudes durch Einbau je eines Aufzugs. Aktuell wird unter anderem das Torhaus für rund 700.000 Euro instandgesetzt.

Gut 25.000 Menschen haben im vergangenen Jahr das Monument besucht. Das sind etwa 21 Prozent mehr Gäste als 2017. Im östlichen Teil des Landes fügen sich Schloss und Schlossgarten Weikersheim, die Klöster Schöntal und Großcomburg sowie das Schloss ob Ellwangen zu einem Ensemble von hoher kulturtouristischer Bedeutung. Ab 2020 werden die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg zudem das Residenzschloss Mergentheim mit seinem Deutschordensmuseum betreuen.

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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