Haushalt

Bestnoten für Kreditwürdigkeit des Landes

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Euro-Banknoten

Die Ratingagenturen Standard & Poor's und Moody's haben erneut Bestnoten für die Kreditwürdigkeit Baden-Württembergs vergeben. Beide Agenturen hoben die Schuldentilgung und die Vorsorge des Landes besonders hervor.

Die Kreditwürdigkeit Baden-Württembergs ist ausgezeichnet: Die Ratingagenturen Standard & Poor's und Moody's haben erneut Bestnoten vergeben und damit ihre bisherige Einschätzung bestätigt. Auch beim Ausblick schneidet das Land gut ab. Beide Agenturen gehen von einer stabilen Entwicklung aus – und das trotz der allgemein gedämpften Konjunktur- und Wachstumsaussichten.

Bestätigung für solide und nachhaltige Haushaltspolitik

„Wir haben in den vergangenen Jahren viel dafür getan, unseren Haushalt wetterfest zu machen. Es ist schön, dass die Agenturen unsere solide und nachhaltige Haushaltspolitik mit Bestnoten für die Bonität bestätigen“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann.

Sowohl Standard & Poor's als auch Moody's hatten die Schuldentilgung und die Vorsorge des Landes besonders hervorgehoben. Beide rechnen damit, dass Baden-Württemberg die Herausforderungen globaler politischer Risiken und Veränderungen meistern wird. „Die Bewertung ist Bestätigung für den bisherigen Kurs und Ansporn zugleich“, so Sitzmann. „Wir werden auch in Zukunft an unserer nachhaltigen Haushaltspolitik fest- und damit die Schuldenbremse souverän einhalten.“

Gute Konditionen am Kapitalmarkt

Dank der Bestnoten für die Kreditwürdigkeit (Standard & Poor's: AAA; Moody's: Aaa) erhält Baden-Württemberg im Ländervergleich an den nationalen und internationalen Märkten zu außerordentlich guten Konditionen Kapital. Davon profitiert das Land bei der Anschlussfinanzierung für Kredite.

Finanzministerium: Haushalt

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