Inklusion

7,5 Millionen Euro für inklusive Wohn- und Betreuungsangebote

Das Land unterstützt den Ausbau von Wohneinrichtungen und Betreuungsangeboten für Menschen mit Behinderungen, die dezentral und wohnortnah in die Gemeinde oder in ein Quartier am Ort eingebunden sind.

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Eine Rollstuhlfahrerin fährt in einer Wohnanlage zu ihrer Wohnung. (Foto: © dpa)
Symbolbild

Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben ist ein wichtiger Schwerpunkt der politischen Agenda der Landesregierung. Mit insgesamt rund 7,5 Millionen Euro unterstützt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration den Ausbau von Wohneinrichtungen und Betreuungsangeboten für Menschen mit Behinderungen, die dezentral und wohnortnah in die Gemeinde oder in ein Quartier am Ort eingebunden sind.

„Wir wollen Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg die gleiche selbstbestimmte Lebensgestaltung ermöglichen wie Menschen ohne Behinderungen. Unser besonderes Augenmerk liegt dabei auf einem bedarfsgerechten Angebot von gemeindenahem Wohnen. Hier ist oft allein schon aufgrund bestehender Hilfe- und Betreuungsbedarfe – unabhängig von verfügbarem Wohnraum – ein Einzelwohnen leider nicht immer möglich. Die von uns geförderten Wohn- und Betreuungsangebote erleichtern es Menschen mit Behinderungen, besser an der Gesellschaft teilhaben und ihr Leben unabhängiger führen zu können“, so Sozialminister Manne Lucha.

Sieben Maßnahmen in den Landkreisen Göppingen (1), Konstanz (1), Lörrach (1), Rastatt (2), Rems-Murr-Kreis (1) sowie im Stadtkreis Ulm (1) können davon mit 5,8 Millionen Euro umgesetzt werden. In der zweiten Jahreshälfte stehen die verbleibenden 1,7 Millionen Euro für weitere Maßnahmen zur Verfügung.

Übersicht

Verfügbare Landesmittel 2025 insgesamt: rund 7,5 Millionen Euro 

Landmittel 1. Tranche 2025: 5.805.017 Euro

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von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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