Sportstättenbau

13 Millionen Euro für 82 kommunale Sportstätten

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Ein Eckefahne steht auf dem leeren Fußballplatz.
Symbolbild

Im Rahmen der Sportstättenförderung bezuschusst das Land 82 kommunale Bauprojekte mit über 13 Millionen Euro. Gefördert werden der Neubau und die Sanierung von Sporthallen und Freisportanlagen. Es können auch 2023 wieder alle förderfähigen Anträge berücksichtigt werden.

Das Land Baden-Württemberg fördert im Jahr 2023 insgesamt 82 kommunale Sportstättenbauprojekte (PDF) mit Zuschüssen in Höhe von etwa 13,4 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt.

Attraktive Sportstätten für den Schul- und Vereinssport

„Mit der projektbezogenen Förderung können wir auf die konkrete Bedarfssituation vor Ort eingehen und unsere Gemeinden, Städte und Landkreise dabei unterstützen, attraktive und zukunftsorientierte Sportstätten für den Schul- und Vereinssport zu schaffen“, sagt Sportministerin Theresa Schopper und fügt an: „Es freut mich, dass 2023 wieder alle förderfähigen Anträge berücksichtigt werden können und wir den Schul- sowie Vereinssport damit tatkräftig unterstützen. Sport hat zu Recht einen ganz besonderen Stellenwert in der Gesellschaft, denn sowohl die Bewegung wie auch der soziale Zusammenhalt sind entscheidend für unsere Gesundheit.“

Gefördert werden der Neubau und die Sanierung von Sporthallen und Freisportanlagen. Die Zuschüsse werden für vielseitig nutzbare Einrichtungen bewilligt, die sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen zur Verfügung stehen. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben. Die Zuschüsse liegen je nach Art und Größe der Vorhaben zwischen 12.000 und 600.000 Euro.

Wieder alle förderfähigen Anträge berücksichtigt

In der diesjährigen Förderrunde konnten, wie im Jahr 2022, alle beantragten Vorhaben berücksichtigt werden. Für 2024 ist ein Förderprogramm von mehr als 17 Millionen Euro vorgesehen.

Kultusministerium: Liste der zur Förderung vorgesehenen Projekte (PDF)

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