Polizei

Wochenendbilanz der Polizei

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Polizeistreife im Stuttgarter Schlossgarten

Die Einsatzlage der Polizei Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende war ruhig und es wurden nur wenige Verstöße gegen die Corona-Verordnung festgestellt. Die Regelungen der neuen Corona-Verordnung fordern von den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin ein konsequentes Einhalten der Regeln.

„Auch an diesem Wochenende haben die Menschen in Baden-Württemberg den Infektionsschutz ganz gut eingehalten und unserer Polizei die Arbeit nicht unnötig schwer gemacht. Während ein normaleres Leben – etwa mit Fußball und anderen Veranstaltungen – Schritt für Schritt weiter zurückkehrt, muss die Polizei nur noch in Einzelfällen auf die geltenden Corona-Regelungen hinweisen. Das zeigt, dass die Vernunft in immer mehr Köpfen sich durchsetzt. Ich danke herzlich allen Menschen in unserem Land, die ihren Beitrag zum Kampf gegen das Virus nach wie vor leisten, nicht locker lassen, nicht leichtsinnig sind, nicht leichtfertig Erfolge verspielen“, erklärt der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl mit Blick auf das vergangene Wochenende: „Mit der heutigen Anpassung der Corona-Verordnung kommt übrigens weiter ein Stück Normalität zurück, aber das bringt auch neue Herausforderungen mit sich. Wir dürfen jetzt erst recht nicht nachlassen – weder im achtsamen Umgang miteinander, noch beim Impfen. Konsequentes Einhalten der Regeln und noch mehr Impfungen sind notwendig, damit unser Kampf gegen Corona letztlich erfolgreich bleibt. So impfen wir uns in die Freiheit.

Neue Corona-Verordnung in Kraft

Sommerliche Temperaturen lockten die Menschen auch am vergangenen Wochenende (13. bis 15. August 2021) wieder ins Freie. Insbesondere die Innenstädte im Land waren bis in die späten Abendstunden gut besucht. Dennoch war es für die Polizei ein vergleichbar ruhiges Wochenende. Nur vereinzelt mussten die Beamtinnen und Beamte auf die bestehenden Corona-Regeln hinweisen beziehungsweise Verwarnungen aussprechen.

„Die ab heute gültige neue Corona-Verordnung beinhaltet nur noch wenige Einschränkungen für Geimpfte und Genesene. Dennoch müssen wir Verstöße gegen die noch bestehenden Regelungen wie bisher mit Konsequenz bearbeiten. Das Zusammenspiel der Corona-Maßnahmen mit einer noch steigenden Impfbereitschaft ist in der aktuellen Situation der Schlüssel zum Erfolg. Vielleicht kann hier auch die Polizei ein Ansporn sein. Hier nähern wir uns einer Quote von 80 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits mindestens eine Impfung erhalten haben. Die Impfung schützt in den aller­meisten Fällen vor einer schweren Erkrankung. Das ist gerade bei den Menschen von Bedeutung, die täglich im Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern stehen. Und wir wollen die Zahl erkrankter Polizistinnen und Polizisten sowieso so gering wie möglich halten – das machen wir aus Fürsorge, freilich auch wegen der Stabilität der Sicherheit in unserem Lande. Wir unterstützen daher auch bei der Polizei sehr gerne die Aktion #dranbleibenBW des Landes“, so Innenminister Thomas Strobl weiter.

Weitere Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Mit unserem Messenger-Service bekommen Sie immer alle Änderungen und wichtige Informationen aktuell als Pushnachricht auf Ihr Mobiltelefon.

Weitere Meldungen

Flur im Krankenhaus mit Personal und Betten
Gesundheit

Kliniken sichern, Versorgung stärken, Lasten fair verteilen

Innenminister Manuel Hagel (links) und Kapitän zur See Michael Giss, Kommandeur des Landeskommandos der Bundeswehr Baden-Württemberg (rechts)
Bundeswehr

Hagel trifft Kommandeur des Lan­deskommandos der Bundeswehr

Businessfrau sitzt an einem PC
Wirtschaft

Ungenutztes Arbeitskräfte­potenzial von Frauen

Ein fahrender Regionalzug
Schienenverkehr

Deutsch-französische Freifahrten für junge Menschen

Landestreffen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Baden-Württemberg
Heimat

Treffen und Tagung der Russlanddeutschen

Justizminister Moritz Oppelt (rechts) auf der Justizministerkonferenz
Justiz

Reform der Politikerbeleidigung gefordert

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Masterplan Wasserversorgung

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

Gruppenbild: Team der Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) mit Vertreterinnen und Vertretern aus 12 Städten und Landkreisen im Sozialministerium in den Räumen des Sozialministeriums.
Antidiskriminierungsstelle

LADS und Kommunen im Dialog zur Antidiskriminierungsarbeit

von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
Forschung

Landesforschungspreise 2026 verliehen

Landgericht Ulm
Justiz

Richterin aus Baden-Württemberg zur Bundesrichterin gewählt

Ein Arzt hält in einem Behandlungszimmer in seiner Praxis in Deizisau im Landkreis Esslingen ein Stethoskop in der Hand, mit der anderen Hand bedient er eine Computertastatur. (Bild: dpa)
Gesundheitsreform

Nachbesserungen bei Kranken­versicherung-Reform gefordert

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Bodenverunreinigungen

1,2 Millionen Euro für PFAS-Forschung

Innenminister Manuel Hagel (Mitte) besucht das Reutlinger Umspannwerk, in dem es in der Nacht gebrannt hatte.
Stromausfall

Ermittlungen nach Brand in Reutlinger Umspannwerk

Bevölkerungsschutztag 2026
Bevölkerungsschutz

Land richtet bundesweiten Bevölkerungsschutztag aus

Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
Gesundheitsschutz

Wenn Hitze zur Gesundheitsgefahr wird