Städtebau

Verlängerte Antragsfrist für nichtinvestive Städtebauförderung

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Fünf Frauen stehen an einem Hochbeet und gärtnern.

Das Land hat den Anmeldeschluss für das Förderprogramm der nichtinvestiven Städtebauförderung bis 30. November 2023 verlängert.

Der Anmeldeschluss für das Förderprogramm der nichtinvestiven Städtebauförderung (NIS) wird verlängert. Noch bis 30. November 2023 können Städte und Gemeinden fortlaufend Anträge bei ihrem zuständigen Regierungspräsidium stellen.

Mit dem NIS-Programm werden unter anderem Projekte gefördert, die die Zentren positiv beleben und den sozialen Zusammenhalt im Quartier sowie die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessern. Es ergänzt damit die Förderung baulich-investiver Maßnahmen in Sanierungsgebieten.

Förderung in laufendem Sanierungsgebiet

Von Sprachkursen für Menschen mit Migrationshintergrund bis hin zu Repair-Cafés und Spielangeboten für Kinder – das NIS-Programm bietet Kommunen vielfältige Möglichkeiten. Dabei können auch experimentelle Ansätze verfolgt werden, um zum Beispiel neue Nutzungen zu erproben. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Maßnahme in einem laufenden Sanierungsgebiet durchgeführt wird.

Eine Million Euro stellt das Land in diesem Jahr für die NIS-Projektförderung bereit.

Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen: Programm für nichtinvestive Städtebauförderung (NIS)

Weitere Meldungen

Logo Öffentlicher Gesundheitsdienst. Die Abkürzung "ÖGD" ist in dicken Buchstaben dargestellt. Darunter steht in "Öffentlicher Gesundheitsdienst - Schützt. Hilft. Klärt auf."
Gesundheit

Einheitliche Software-Landschaft für die Gesundheitsämter

Luftbild vom Quartier Kanadaring in Lahr
Flächenmanagement

Neue Prämien für Entsiegelung und Flächenmanagement

Visualisierung vom Anbau der Frauenklinik am Universitätsklinikum Tübingen Ansicht West
Vermögen und Bau

Frauenklinik am Universitäts­klinikum Tübingen wird erweitert

Stuttgart Neckarpark
Wohnraumoffensive

Land unterstützt Kommunen mit Bau-Turbo

Gruppenbild anlässlich der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und der ukrainischen Region Lwiw
Absichtserklärung

Baden-Württemberg und Lwiw vertiefen wirtschaftliche Zusammenarbeit

Visualisierung Campus St. Alban
Innovationspreis

Zehn Preise für kirchliche Wohnprojekte

Forscher im Forschungszentrum M3 des Universitätsklinikums Tübingen
Innovation

Land fördert Digitales Innovationszentrum am Uniklinikum Freiburg

Justizministerin Marion Gentges (Vierte von links) mit dem Team des Projekts „DIE MUTMACHER“
Justiz

Begleithunde unterstützen in Strafprozessen

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Bericht aus dem Kabinett vom 10. Februar 2026

Flur in einem Krankenhaus
Gesundheit

248 Millionen Euro für Investitionen an 20 Kliniken

Eine Frau greift nach einem Apfel aus dem Obst- und Gemüseregal eines Reformhauses. (Foto: © dpa)
Landwirtschaft

Land mit vielfältiger Bio-Qualität auf BIOFACH präsent

Ein Mann hält ein Ringbuch mit Bauplänen, mit dem Zeigefinger deutet er auf ein Baufeld
Flächenmanagement

„Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ wird gestärkt

Wirtschaftsministerin Dr, Nicole Hoffmeister-Kraut (Zweite von rechts) überreicht Adolf Klek (Mitte) die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg.
Auszeichnung

Adolf Klek mit Staufermedaille geehrt

von links nach rechts: Justizministerin Marion Gentges, Sabine Gwarys, Adam Michel (Vorstand AMSEL) und der Bürgermeister der Stadt Ettenheim, Bruno Metz
Justiz

Bundesverdienstkreuz für Sabine Gwarys

Auszubildende in einer Berufsschule (Foto: © dpa)
Ausbildung

Duale Ausbildungsvorbereitung erhöht Karrierechancen