Wolf

Genanalyse bestätigt Wolfsriss in Reichental

Die beiden Ziegen, die am 29. April in Reichental (Landkreis Rastatt) tot aufgefunden wurden, hat hat ein Wolf gerissen.

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Ein Wolf sitzt im Erlebnispark Tripsdrill in einem Gehege. (Foto: dpa)

Die beiden Ziegen, die am 29. April in Reichental (Landkreis Rastatt) tot aufgefunden wurden, hat hat ein Wolf gerissen.

Die zwei Ziegen, die am 29. April in Reichental im Landkreis Rastatt tot aufgefunden wurden, hat ein Wolf gerissen. Das hat heute die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg mitgeteilt. Die Untersuchung der an den Tieren entnommenen Proben ergab, dass in diesem Fall der residente Wolfsrüde GW852m für den Angriff verantwortlich ist.

Die Gemeinde Gernsbach liegt im Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald, in dem sich im nördlichen Teil seit drei Jahren der männliche Wolf mit der Bezeichnung GW852m niedergelassen hat. In dem Fördergebiet unterstützt das Land Nutztierhalterinnen und -halter bei der Finanzierung von Herdenschutzmaßnahmen.

Die Nutztierverbände sowie die Wildtierbeauftragten der Region sind über den Sachverhalt informiert. Eventuelle Beobachtungen mit Verdacht auf Wolf sollten umgehend der FVA in Freiburg gemeldet werden: info@wildtiermonitoring.de oder 0761 4018-274.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Der Wolf in Baden-Württemberg

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